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Investoren verkaufen: Bayer-Aktiencrash nach dem Verdikt

Der für Bayer bisher kostspieligste Kauf in der Geschichte des Unternehmens birgt die Gefahr, zu einem Milliardenschwerpunkt zu werden: Die Entscheidung der USA, der neuen Tochtergesellschaft Monsanto hohe Schadenersatzleistungen zu gewähren, führt zu einer massiven Umsatzwelle bei den Aktien des Chemieriesen. Nachdem Monsanto zu knapp 290 Mio. Dollar Schadensersatz verurteilt wurde, bestrafen Investoren die Muttergesellschaft Bayer.

Das San Franciscoer Landgericht stellte fest, dass Monsantos glyphosathaltige Herbizide "wesentlich" zum Krebs eines früheren Hauses. Obwohl die Einzelhändler davon ausgehen, dass der Betrag der Auszahlung in einem Beschwerdeverfahren erheblich gekürzt wird, glauben sie nicht, dass Bayer einen ungeschützten Weg finden wird. Darüber hinaus weisen die Gutachter darauf hin, dass das Urteils das Verlustrisiko für andere Rechtsstreitigkeiten erhöht hat und dazu führen könnte, dass Bayer mit Milliarden von Euro bestraft wird.

Nach Angaben von Independent Research (IR) ist Bayer teilweise gegen rechtliche Risiken abgesichert. Beispielsweise glauben Experten der DZ Benchmark, dass es durchaus möglich ist, dass das ablehnende Gutachten in erster Instanz gegen Monsanto/Bayer in der Berufung angesichts der Entwicklungen in der amerikanischen Tabakindustrie abgelehnt wird. Allerdings konnte ein Teil der Reputation von Glyphosat auf dem US-Markt nicht ausgeschlossen werden.

Die Geschworenen in San Francisco hatten Monsanto zu Millionenschäden an den ehemaligen krebskranken Verwalter Dewayne Johnson geurteilt. Das Preisgericht vergab ihm 39,2 Mio. USD als Vergütung und weitere 250 Mio. USD als Bußgeld. Die Entscheidung könnte eine signalisierende Wirkung auf andere Rechtsstreitigkeiten haben. Und Monsanto leugnet diese Verbindung.

Auch in der Fachwelt ist die Problematik kontrovers; die meisten Autoritäten auf der ganzen Welt betrachten die Glyphosate als nicht krebserzeugend. Nach Angaben des Umweltbundesamtes wird nach 2021 kein Blutzuckermessgerät mehr eingesetzt. "â??Der Kooperationsvertrag sieht vor, dass die Verwendung von Glukosat grundsÃ?tzlich innerhalb dieser Wahlperiode beendet werden mussâ??, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Nach der Gerichtsentscheidung hat Monsanto sofort eine Beschwerde angekündigt.

Bayer bemängelt das Ergebnis ebenfalls. Nach Ansicht des Bayer-Konzerns "widerspricht die Entscheidung der Fachjury den bisherigen naturwissenschaftlichen Ergebnissen, der Jahrzehnte langen Praxiserfahrung und den Bewertungen der Aufsichtsbehörden weltweit", so eine Aussage der Bayer AG. "All diese Ergebnisse, Erfahrungswerte und Bewertungen belegen, dass Glyphosat unbedenklich ist und kein Non-Hodgkin-Lymphom auslöst.

"Die Gruppe hat außerdem mitgeteilt, dass sie gegen das Gericht Berufung einlegen wird. Eine Unternehmenssprecherin wollte sich nicht dazu äussern, ob Bayer für den Prozess eine Rückstellung vorgenommen habe und wies darauf hin, dass die beiden Gesellschaften trotz der Akquisition nach wie vor eigenständig operierten. Mit 62,5 Mrd. US-Dollar hat Bayer vor gut zwei Jahren die Akquisition von Monsanto verkünde.

Schon damals gab es angesichts der kritischen Haltung gegenüber dem Grasvernichter Zweifel, ob die Transaktion für Bayer mit Gefahren verbunden sein könnte. Der Gesamtherbizid "Roundup" ist einer der wichtigsten Umsatzträger von Monsanto.

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