Direktversicherung

Erstversicherung

Der GDV: Portfolioentwicklung der Erstversicherung seit 1974 - Zahl in Millionen (Stand Juni 2018) - C. Erstversicherungen Ende 2017 gab es laut GDV-Statistik 8,112 Millionen Erstversicherungen mit einer Versicherungssumme von 227,540 Milliarden EUR. Im Vergleich zu 2016 ist damit die Zahl der Erstversicherungen um +2,8% angestiegen. Bei der Versicherungssumme ergab sich ein Anstieg um +3,9%. Die Direktversicherung deckt insbesondere Mitarbeiter kleiner und mittelständischer Unternehmen ab. Bei der Direktversicherung handelt es sich um eine vom Auftraggeber als Policeninhaber für den Mitarbeiter abgeschlossene Lebensversicherung.

Allerdings hat der Mitarbeiter als Leistungsempfänger einen unmittelbaren gesetzlichen Anspruch auf die Leistung des Versicherungsunternehmens. Mit dem 1974 in Kraft getretenen Gesetz zur Förderung der beruflichen Altersvorsorge (BetrAVG) hat sich die Anzahl der Erstversicherungen gut verfünffacht - von 1,34 Millionen auf 8,112 Millionen abgeschlossen. Die Versicherungssumme wuchs im selben Zeitabschnitt von 7,13 Mrd. EUR um nahezu das 32-fache auf rund 228 Mrd. EUR.

So ist die Gesamtzahl der Erstversicherungen seit 2006 wieder leicht gestiegen. Der Vertragsbestand in den Vorjahren hat stagniert und ist 2005 gar zurückgegangen. Die Tatsache, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Aufträge aus der Jahresmitte der 1970er Jahre ausgezahlt wurden, hat sicherlich dazu beizutragen. Dazu kam der Steuerrahmen der Pensionsreform 2001, der die Direktversicherung nicht in die eingeschränkte Nachbesteuerung nach § 3 Nr. 63 STG einbezog.

Aufgrund des Alterseinkünftegesetzes haben Rentenfonds, Direktversicherer und Rentenfonds seit Jänner 2005 die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen gleich.

Die Volksbank - Raiffeisenbank Vilshofen eG Direktversicherung

Die Direktversicherung wie läuft das ab? Von wem werden die Gebühren bezahlt? Dein Auftraggeber ermittelt den Dienstleister - zum Beispiel die Krankenkasse - und schliesst den Arbeitsvertrag für dich ab. Damit ist Ihr Auftraggeber Eigentümer und Beitragender, d.h. er überträgt die Beträge für Sie. Die Finanzierung der Beitragszahlungen richtet sich nach Ihrer Absprache mit dem Unternehmen:

Die Beitragszahlungen werden entweder aus dem Bruttolohn selbst bezahlt (durch die so genannte Entgeltumwandlung), oder Ihr Dienstgeber trägt einen Teil zu Ihrem Beitragssatz bei, oder der Dienstgeber übernimmt die Beitragszahlungen in Ihre Direktversicherung allein - zum Beispiel anstelle einer Lohnausgleich. Ihre Allianz-Expertin ist Ihnen gern behilflich. Achtung: Alle für das hohe Lebensalter zugesagten Sozialleistungen liegen bei Ihnen.

Im Klartext heißt das, dass wir Ihnen die Pension oder das Einmaleinlage unmittelbar zu Beginn der Pension und - falls zugesagt - das Sterbegeld an Ihre Angehörigen auszahlen. Ist die Direktversicherung für jeden Mitarbeiter lohnend? Bei einer Direktversicherung bilden Sie eine weitere Vorsorge. Für die meisten Mitarbeiter ist dies lohnenswert, da es ihren finanziellen Handlungsspielraum im Alter erhöht.

Wenn Sie einen Kleinjob haben, sollten Sie sich individuell informieren - Ihr Allianzspezialist kalkuliert gern, ob sich auch für Sie eine Direktversicherung auswirkt. Nehmen Sie Elternurlaub und erhalten kein Gehalt, können Sie Ihre Direktversicherung aus eigener Kraft fortsetzen. Im Falle einer Beendigung oder eines Stellenwechsels können Sie Ihre Direktversicherung bei einem neuen Dienstgeber mitbringen.

Sie können den Arbeitsvertrag auch als Privatperson fortsetzen, indem Sie aus Ihrem Jahresüberschuss einen Beitrag zahlen, oder Sie können den Arbeitsvertrag kostenlos gestalten und aussetzen. Die Staatskasse sieht das Direktversicherungsgeld als Ihr Einnahmequelle an. Im Rentenalter ist Ihr Gehalt in der Regel tiefer, so dass auch Ihr Steueraufwand sinkt. Darüber hinaus müssen die Rechtsschutzversicherten für die Leistung aus der Direktversicherung einen Beitrag zur GKV und zur Langzeitpflege zahlen.

Wie wirkt sich die Deferred Compensation auf die gesetzlich vorgeschriebenen Sozialversicherungssysteme aus? Die aufgeschobene Vergütung reduziert in der Regelfall Ihr Bruttolohn. Das bedeutet auch, dass Sie weniger in die gesetzlich vorgeschriebenen Sozialversicherungssysteme bezahlen. Aus diesem Grund können Sie etwas weniger erhalten, wenn Sie eine Arbeitslosen-, Kranken-, Renten- oder Langzeitpflegeversicherung abschließen. Unterschreitet Ihr Bruttoverdienst die Obergrenze von 57.600 EUR (die Höchstgrenze der Pflichtversicherung für die Kranken- und Pflegeversicherung), kann die aufgeschobene Vergütung auch bedeuten, dass Sie anstelle der privaten in die GKV einbezahlt werden müssen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum