Düsseldorfer Tabelle Berücksichtigungsfähige Schulden

Die Düsseldorfer Tabelle der zulässigen Verbindlichkeiten

Für die Ermittlung der Unterhaltszahlungen gilt die Düsseldorfer Tabelle. " Wann können Schulden vom Ertrag abgezogen werden? deren Höhe vom Gericht auf der Grundlage von Tabellen festgelegt wird. Anlage (identisch mit der Düsseldorfer Tabelle). Wenn das Einkommen der Eltern nach der Düsseldorfer Tabelle oder dem

Die Leitlinie der Düsseldorfer Tabelle besagt: "Anrechenbare Schulden sind in der Regel

In Kürze werde ich mit der Arbeit beginnen und möchte wissen, wie mein eigener Bedarf (Selbstbehalt) ausfällt. Außerdem stehe ich in Schulden, du bist angeklagt. Die Direktive in der Düsseldorfer Tabelle besagt, dass "zulässige Schulden grundsätzlich vom Ertrag abgezogen werden sollen". Liebe Ratsuchende, der Selbstkonsum wird nicht ausgerechnet.

Für minderjährige Kinder und erwachsene Schulkinder, die noch bei einem Elternteil leben und nicht über 21 Jahre alt sind, ist der erforderliche persönliche Bedarf (Selbstbehalt) 890,00 Euro für berufstätige Unterhaltspflichtige. Die Höhe des angemessenen Selbstbehalts, vor allem für andere erwachsene Kinder, beläuft sich auf 1.100,00 E. Die Höhe des abzuziehenden Schuldenbetrags ist von Fall zu Fall unter Berücksichtigung aller Sachverhalte zu errechnen.

Sie hängt zum Beispiel davon ab, wann die Schulden aufgetreten sind, ob sie angeboren sind oder ob sie erst nach Bekanntwerden der Unterhaltungspflicht aufgenommen wurden. Im Falle einer erhöhten Unterhaltungspflicht gegenüber Minderjährigen kann die Eröffnung eines Konsumenteninsolvenzverfahrens auch bei einer erhöhten Schuldenlast in Erwägung gezogen werden. Haben Sie viele oder regelmässige Anfragen? Du hast ein Problemfall und weißt, dass es noch mehr offene Punkte gibt?

Interessenvertretung Unterhalts- und Familiengerecht

Die folgende Ausgangssituation: Während der Heirat (1994-2001) wurde ein Wohnhaus erbaut. Aus pensionstechnischen GrÃ?nden wurde ich jedoch mit meinen Eltern um ein Kredit Ã?ber 300.000,- DM ersucht, um mit 4% Zins zu schließen. Hierfür habe ich meinen Schwägerinnen und Schwiegervätern 1.000,-DM pro Monat zurückgezahlt und war dafür allein im Kataster registriert. Frühzeitige Auflösung 2001 und anschließende Ausscheidung im Septembers 2002.

Durch die Heirat entstand eine 11-jährige Tocher. Während der Separationsphase lebten wir noch im selben Hause, meine Verwandten haben das Kreditgeschäft gekündigt und die Tilgung innerhalb von drei Wochen gefordert. Sie kam vor Gericht, weil ich das Gebäude nicht so rasch auflösen konnte. Ende 2001 habe ich es weit unter dem Vorjahreswert verkauft und musste für die Auszahlung meiner Eltern einen Bankdarlehen in Anspruch nehmen (Mai 2002, monatliche Tilgung 500,- EURO bis 2012), angesichts meiner trostlosen finanziellen Situation zum Scheidungszeitpunkt haben wir uns auf ein Kindergeld der Ebene 7 am Düsseldorfer Tisch verständigt.

Die JA wollte nach fast 2 Jahren, im Spätsommer 2004, meine Einnahmesituation überdenken. Kann mir jemand mitteilen, ob es überhaupt legal ist, dass diese während der Heirat aufgelaufenen Schulden in Zukunft nicht mehr für das Kindergeld berücksichtigt werden können?

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