Hauskredit Bedingungen

Bausparbedingungen

Diese Bedingungen beinhalten die folgenden Punkte: Wohnungsbaudarlehen ohne Eigenkapital Diejenigen, die keine Ersparnisse am oberen Rand haben, z.B. weil sie bis vor kurzem noch studiert haben, können unter bestimmten Bedingungen mit einem Baudarlehen ohne Eigenkapital ihr eigenes Haus eröffnen. Daher werden Wohnungsbaudarlehen nicht gewährt, wenn ein Probearbeitsverhältnis begründet wird. Je nach den Bedingungen Ihrer Finanzierung müssen Sie ggf. Zusagezinsen auf nicht in Anspruch genommene Nettokreditbeträge zahlen. Die Banken vergeben Kredite jedoch nur unter bestimmten Bedingungen, die von Bank zu Bank variieren können.

1.1 Mit der Registrierung gibt der Auftraggeber dem Veranstalter ein verbindliches Angebot zum Abschluß eines Reisevertrags ab.

1.1 Mit der Registrierung gibt der Auftraggeber dem Veranstalter ein verbindliches Angebot zum Abschluß eines Reisevertrags ab. Basis dieses Angebots sind die Reiseanzeigen und die ergänzten Angaben des Reiseanbieters für die entsprechende Fahrt. Der Reisende anerkennt mit der Reisebuchung die allgemeinen Reisebegleiter. Im Falle von Internetbuchungen bestätigte der Veranstalter den Erhalt der Reservierung sofort auf elektronische Weise.

Die Registrierung wird vom Auftraggeber auch für alle in der Registrierung genannten Reisegefährten durchgeführt, für deren Vertragspflichten der Auftraggeber wie für seine eigenen Pflichten verantwortlich ist, sofern er diese Pflicht durch eine ausdrückliche und separate Erklärung erfüllt hat. Nach oder unmittelbar nach Vertragsschluss sendet der Veranstalter dem Reisenden eine entsprechende Bestätigung.

Er ist dazu nicht angehalten, wenn die Reservierung durch den Auftraggeber weniger als 7 Arbeitstage vor Reiseantritt durchführt wird. Aus diesem neuen Angebot wird der Auftrag geschlossen, wenn der Reisende dem Veranstalter innerhalb der Verpflichtungsfrist durch eine ausdrückliche Deklaration, Vorauszahlung oder Zahlung des Restbetrags die Abnahme erklärt. In diesem Fall ist der Reisende berechtigt, den Reisenden zu kontaktieren. Der Betreuungsdienst verursacht durch die fachkundige Wahl und Schulung des Pflegepersonals beträchtliche Anlaufkosten und trägt auch den je nach Art der Reise entstehenden zusätzlichen Anlaufkosten Rechnung.

Die restlichen Reisepreise sind nur dann zur Zahlung fällig, wenn sichergestellt ist, dass die Tour wie geplant ausgeführt wird. Der Restbetrag ist 4 Woche vor Reiseantritt ausstehend. Trägt der Reisende die Vorauszahlung und/oder die Saldoforderung nicht gemäß den vertraglich festgelegten Zahlungsfristen, so ist der Veranstalter zum Rücktritt vom Vertrag nach erfolgter Abmahnung und Fristsetzung und zur Belastung des Reisenden mit Stornierungskosten gemäß Abschnitt 5.2 Sätze 2 bis 5.5 ermächtigt.

Die Reisedokumente werden nach erfolgter Bezahlung vorbereitet und ca. 10 Tage vor Reiseantritt vom Veranstalter versandt oder vom Reiseunternehmen übergeben. Die nach Vertragsschluss und vor Reiseantritt notwendigen und nicht vom Veranstalter wider gutgläubig herbeigeführten Veränderungen oder Abweichen von wesentlichen Reisedienstleistungen vom vertraglich festgelegten Leistungsinhalt sind nur zulässig, wenn die Veränderungen oder Abweichenden nicht wesentlich sind und das Gesamtbild der gebuchten Reiseroute nicht stören.

Die Reiseveranstalterin ist zur unverzüglichen Information des Reisenden über grundlegende Veränderungen oder Abweichungen der Leistungen auf einem permanenten Speichermedium beizutragen. Bei Bedarf wird er dem Käufer eine kostenfreie Umbuchung oder eine kostenfreie Auszahlung einräumen. Bei einer wesentlichen Veränderung wird der Veranstalter den Reisenden über die Veränderungen informieren und ihm eine vernünftige Annahmefrist setzen. Bei einer wesentlichen Veränderung wird der Veranstalter den Reisenden über die Veränderungen informieren.

Dem Kunden steht das Recht zu, die Abänderungen innerhalb dieser Zeit zu akzeptieren oder kostenlos vom Spielvertrag zurückzuzutreten oder die Beteiligung an einer Ersatz- bzw. Ersatz- bzw. Erweiterungsreise zu fordern, sofern diese durchgeführt wird. Antwortet der Reisende nicht oder nicht innerhalb der festgesetzten Fristen auf die vom Veranstalter angekündigte Veränderung, so wird die angekündigte Veränderung als akzeptiert angesehen. Die Reiseveranstalterin behaelt sich das Recht vor, den im Reisevertrag festgelegten Reisepreis im Fall einer Erhoehung der Transportkosten oder der Gebuehren fuer gewisse Dienstleistungen wie Hafen- oder Flughafengebuehren oder einer aenderung der fuer die jeweilige Fahrt anwendbaren Waehrungskurse wie nachstehend beschrieben aendern.

Werden die zum Zeitpunkt des Abschlusses des Beförderungsvertrages vorhandenen Transportkosten, insb. die Kraftstoffkosten, erhöht, kann der Veranstalter den Beförderungspreis nach folgender Rechnung erhöhen: a) Im Falle einer Sitzplatzerhöhung kann der Veranstalter die Höhe der Erhöhungen vom Fahrgast einfordern. b) In anderenfalls werden die vom Beförderer pro Transportmittel verlangten Mehrkosten durch die Anzahl der Plätze des vertragsgemäßen Transportmittels dividiert.

Der Veranstalter kann den daraus resultierenden Mehrbetrag für den Einzelsitz vom Reiseteilnehmer einfordern. Werden die bei Vertragsabschluss vorhandenen Honorare, wie z.B. Hafen- oder Flughafenentgelte, gegenüber dem Veranstalter angehoben, kann der Reisepreis entsprechend um den proportionalen Anteil angehoben werden. Bei Wechselkursänderungen nach Vertragsabschluss kann der Tourpreis in dem Umfang angehoben werden, in dem sich die Tour für den Veranstalter dadurch teurer geworden ist.

Der Kunde darf eine Aufstockung nur dann vornehmen, wenn er spätestens 20 Tage vor Reiseantritt informiert wird und die zu der Aufstockung führende Situation vor Vertragsabschluss nicht eintrat und für den Veranstalter zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht absehbar war. Die Reiseveranstalterin ist gegenüber dem Reisenden auf dessen Wunsch hin zu einer Ermäßigung des Reisepreises angehalten, wenn und soweit sich die in 4.1. a) und b) angegebenen Tarife, Gebühren oder Wechselsätze nach Vertragsabschluss und vor Reiseantritt verändert haben und dies zu geringeren Aufwendungen für den Reiseveranstalter nachwirkt.

Wenn der Reisende mehr als den nachstehend genannten Rechnungsbetrag bezahlt hat, wird der zusätzliche Rechnungsbetrag vom Veranstalter erstattet. Allerdings kann der Veranstalter von dem zu ersetzenden Zusatzbetrag die tatsächlich angefallenen Verwaltungskosten einbehalten. Auf Wunsch des Auftraggebers hat der Veranstalter dem Auftraggeber den Umfang der angefallenen Verwaltungskosten nachzuweisen. In diesem Fall ist der Auftraggeber verpflichtet, die anfallenden Verwaltungskosten nachweisen. Der Reisende kann sich vor Reiseantritt zu jeder Zeit von der Tour zurückziehen.

Maßgebend ist der Eingang der Widerrufserklärung beim Veranstalter. Es wird dem Auftraggeber geraten, den Widerruf in schriftlicher Form zu erklären. In diesem Fall wird dem Auftraggeber geraten, den Widerruf in Textform zu erklären. 2 Tritt der Reisende vom Spielvertrag zurück oder beginnt die Tour nicht, so erlischt der Ansprüche des Reiseveranstalters auf den Reisepreis. In diesem Fall erlischt der Schaden. Vielmehr kann er für die getroffene Reisevorkehrung und für seine Kosten (Schadenersatz) Schadenersatz geltend machen, soweit er die Stornierung nicht zu verantworten hat oder soweit keine unvermeidlichen, aussergewöhnlichen Ereignisse am Reiseziel oder in dessen unmittelbaren Umgebung eintreten, die die Leistung des Pakets wesentlich beeinträchtigt.

Der Veranstalter kann diesen Schadenersatzanspruch in einem Prozentsatz des Tourpreises unter Berücksichtigung der folgenden Aufschlüsselung nach der räumlichen Nähe des Rücktrittszeitpunkts zum vertraglichen Beginn der Reise pauschalieren. In diesem Fall ist der Reisende verpflichtet, den Reisenden zu informieren. Stornierung bis 31 Tage vor Reiseantritt: 20% des Tourpreises (mindestens 25,- EUR), Stornierung 30 Tage vor Reiseantritt: 35% des Tourpreises, Stornierung 22 Tage vor Reiseantritt: 55% des Tourpreises, Stornierung 15 Tage vor Reiseantritt: 80% des Tourpreises, am Tag der Reise oder später 90% des Tourpreises.

Der Veranstalter ist auf Wunsch des Auftraggebers zur Begründung der Entschädigungshöhe beizutragen. Es steht dem Reiseteilnehmer frei, dem Veranstalter zu beweisen, dass ihm kein oder ein wesentlich niedrigerer Verlust als die von ihm verlangte Pauschalierung entsteht. Die Reiseveranstalterin behaelt sich das Recht vor, abweichend von den oben genannten Pauschalpreisen eine Entschaedigung zu erwirken.

Der Veranstalter ist in diesem Falle zur Quantifizierung und Begründung der geforderten Vergütung unter Einbeziehung der eingesparten Kosten und einer sonstigen Nutzung der Reisedienstleistung beizutragen. 4 Werden auf Verlangen des Auftraggebers nach der Reisebuchung für einen Zeitpunkt, der im Geltungsbereich der Reiseanzeige nach der Reisebuchung steht, Veränderungen des Reisedatums, des Zielortes, des Reisebeginns, der Unterbringung, der Verkehrsmittel oder der Anzahl der registrierten Teilnehmer (Umbuchung) durchgeführt, kann der Veranstalter unter Beachtung der folgenden Termine eine Umbuchungsgebühr pro Reisendem berechnen.

4. 6. Eine Ummeldung auf ein in der Broschüre angegebenes, noch freies Ziel ist bis 30 Tage vor Reiseantritt möglich. Bei Umbuchungen werden 25,00 EUR, bei Flügen zuzüglich der durch die Umbuchungen bei Dienstleistern (z.B. Fluggesellschaften) entstehenden Zusatzkosten in Rechnung gestellt. Wird die Buchungsänderung später als 30 Tage vor Reiseantritt beantragt und ist die Buchungsänderung noch möglich, kann der Veranstalter die Durchführung der Verarbeitung durch Neuregistrierung und gleichzeitige Stornierung gemäß den in den Ziffern 5.2 und 5.3 genannten Bedingungen fordern.

6 Bis zu 7 Tage vor Reiseantritt kann der Reiseteilnehmer von einem Dritten fordern, dass er in die Rechte und Pflichte aus dem Reisevertrag miteinbezogen wird. Die Reiseveranstalterin kann dem Zutritt des Dritten Widerspruch einlegen, wenn dieser den Reiseanforderungen nicht entspricht oder wenn seine Beteiligung gegen die gesetzlichen Bestimmungen oder behördlichen Verfügungen verstößt. Die dem Veranstalter entstehenden zusätzlichen Kosten und die den Leistungsträgern (z.B. Airlines, Fährgesellschaften usw.) für die Umbuchung entstehenden zusätzlichen Kosten werden für die Umbuchung in Rechnung gestellt.

Der Veranstalter wird auf Verlangen des Auftraggebers den Betrag der Zusatzkosten nachweisen. Kommt ein Dritter in den Vertragsabschluss ein, sind er und der Reiseteilnehmer dem Veranstalter gegenüber gesamtschuldnerisch für den Reisepreis aufkommen. In den nachfolgenden FÃ?llen kann der Veranstalter vor Reiseantritt vom Spielvertrag zurÃ?cktreten:

Wird die ausgeschriebene Mindestzahl von Teilnehmern (siehe zugehörige Programmwerbung) mindestens 4 Woche vor Reiseantritt nicht erreicht, wird in der Reiseanzeige für die betreffende Tour eine Mindestzahl von Teilnehmern angegeben. Der Veranstalter ist in jedem Falle dazu angehalten, den Reisenden unmittelbar nach dem Eintreten der Voraussetzungen für die Nichtdurchführung der Reisetätigkeit zu informieren und die Widerrufserklärung umgehend an ihn zu übermitteln.

Spätestens nach Bekanntwerden des Rücktrittsgrundes, wenn der Veranstalter aufgrund unvermeidlicher, außerordentlicher Ereignisse an der Vertragserfüllung verhindert ist. Diesbezüglich ist die Widerrufserklärung abzugeben. Bei einer Stornierung durch den Veranstalter bekommt der Gast den bezahlten Fahrpreis sofort zurück. Die Reiseveranstalterin geht davon aus, dass der Reiseteilnehmer die Bräuche, Traditionen und Rechtsvorschriften des Gastgeberlandes achtet.

Verletzt der Reiseteilnehmer diese so schwerwiegend, dass eine weitere Reiseteilnahme nicht mehr zumutbar ist, kann der Reiseanbieter den Reiseteilnehmer nach einer Verwarnung im Falle einer Wiederholung von der weiteren Reise ausnehmen. Derartige schwerwiegende Verfehlungen können z.B. auftreten, wenn der Reiseteilnehmer sich selbst oder andere Reisegefährten in Gefahr bringt, strafbare Handlungen begangen, Medikamente oder andere unerlaubte Stoffe verbraucht oder absichtlich das Eigentum anderer Personen (z.B. Wohnausstattung) beschädig.

Ein vorheriges Abmahnen ist überflüssig, wenn das Verschulden des Reiseteilnehmers so gravierend ist, dass eine unverzügliche Kündigung des Reisevertrages zwingend erforderlich ist oder der Reiseteilnehmer selbst die Verwarnung unterlässt. In diesem Falle wird der Veranstalter den Rücktransport des Fahrgastes sofort veranlassen. Der Fahrgast trägt die zusätzlichen Kosten der Rückführung.

Zusätzlich ist der Reiseteilnehmer zur Zahlung des Reisepreises für die am Ende der Reise zu erbringende und zu erbringende Reiseleistung beigefügt. Die Reisenden sind zur Mitwirkung im Sinne der Rechtsvorschriften bei Betriebsstörungen und zur Vermeidung von Schadensfällen oder zur Begrenzung auf ein Minimum beizutragen. Die Reisenden sind vor allem dazu angehalten, den lokalen Reiseleiter über Beschwerden sofort zu informieren.

Versäumt der Reiseteilnehmer die Anzeige eines Mangels und kann der Reiseanbieter aus diesem Grunde die Situation nicht beheben, so kann der Reiseteilnehmer weder Minderungs- noch Schadenersatzansprüche geltend machen. In diesem Fall ist der Reiseleiter verpflichtet, den Reisenden zu informieren. Die Reiseveranstalterin wird den Reisenden vor Vertragsschluss über Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen sowie über deren Änderung vor Reisebeginn informieren.

Es wird davon ausgegangen, dass es keine Eigenheiten in der Persönlichkeit des Fahrgastes und seiner Begleitpersonen gibt (z.B. doppelte Staatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit). Die Beschaffung und Mitführung der erforderlichen Reiseunterlagen, der erforderlichen Schutzimpfungen sowie die Einhaltung der Zoll- und Devisenbestimmungen obliegt dem Reisenden. Bei schuldhafter Nicht-, Unzulänglichkeit oder Falschinformation des Reiseveranstalters entfällt dies.

Die Reiseveranstalterin ist nicht haftbar für die fristgerechte Ausstellung und den Erhalt erforderlicher Visumserklärungen durch die zuständige Auslandsvertretung, wenn der Reiseteilnehmer den Reiseunternehmen mit der Vermittlung betraut hat, es sei denn, der Reiseanbieter hat seine eigenen Verpflichtungen schuldhaft verletzt. Bei der Vergabe von Visumserklärungen ist der Reiseleiter verpflichtet. Es besteht die Option, über den Veranstalter eine Reisezusatzversicherung wie z. B. eine Reiserücktrittsversicherung und das Reise-Schutzpaket abzuschließen. In diesem Fall kann der Kunde die Reiseversicherung abschließen.

Der Reiseteilnehmer kann den Reiseanbieter nur an seinem Geschäftssitz belangen. Der Wohnort des Reiseteilnehmers ist ausschlaggebend für die Klage des Veranstalters gegen den Reiseteilnehmer. Bei Rechtsstreitigkeiten gegen Reisekunden oder -partner des Veranstalters, die Vollkaufleute, öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Körperschaften oder solche mit ausländischem Wohn- oder Gewohnheitsort sind oder deren Wohn- oder Gewohnheitsort zum Klagezeitpunkt unbekannt ist, ist ausschließlicher Gerichtstand der Geschäftssitz des Veranstalters.

Vorstehende Regelungen finden keine Anwendung, b) wenn und soweit die für den Beförderungsvertrag in dem EU-Mitgliedstaat, dem der Reisende angehört, anwendbaren Regelungen für den Reisenden vorteilhafter sind als die nachstehenden Regelungen oder die entsprechenden in Deutschland. In Bezug auf das Verbraucherschutzgesetz erinnert der Veranstalter daran, dass er sich nicht an einer willentlichen Verbraucher-Streitbeilegungsverfahren beteiligt.

Die Reiseveranstalterin macht alle im Rahmen des Vertragsabschlusses im Rahmen des Online-Rechtsverkehrs abgeschlossenen Verträge auf die elektronische Streitbeilegungsplattform http://ec.europa. eu/consumers/odr/hinweist.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum