Kredit beantragen Antragsformular

Antrag auf Kredit Antragsformular

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Beantragung eines Hochschulstipendiums - Staatsbürger - Guichet.lu - Verwaltungshandbuch /

Mit Hilfe von Studienstipendien und Krediten können die Studierenden ein Studium an der Universität beginnen, und zwar ungeachtet der finanziellen Situation oder der Bereitschaft ihrer Mutter. Mit Hilfe eines Online-Kalkulationstools kann der genehmigte Betrag gemäß dem Bewerberprofil ermittelt werden. Das Studiengeld wird in 2 Raten pro akademischem Jahr (1 Rate pro Semester) gezahlt.

Für die Beantragung eines staatlichen Studienstipendiums muss der Bewerber als Vollzeit- oder Teilzeitstudent in ein staatlich anerkanntes Hochschulstudium aufgenommen werden. Teilzeitstudenten, die an einer Hochschule eingeschrieben sind, müssen: Lehrveranstaltungen im Umfang von 15 bis 17 ECTS-Credits pro Studiensemester besuchen oder; Lehrveranstaltungen im Umfang von mind. der halben Mindestdauer des Studiums besuchen.

Voraussetzungen für Antragsteller mit Wohnsitz in Luxemburg: Sie müssen Luxemburger Staatsangehörige oder Familienangehörige eines Luxemburger Staatsbürgers oder EU-Bürgers oder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates des Übereinkommens über den EWR oder der Schweiz und sein: Erwerbstätige (einschließlich Selbständiger und Rentner) oder Familienangehörige eines in Luxemburg wohnhaften Arbeiters sind; ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht haben; oder als politisches Flüchtlingskind in Luxemburg anerkannt wurden; oder Drittstaatsangehörige oder Staatenlose sind; und: seit mehr als 5 Jahren (oder vor dem Eintreten in den Geltungsbereich des Gesetzes) in Luxemburg gelebt haben; oder seit mehr als 5 Jahren (oder vor dem Eintreten des Gerichtsverfahrens) in Luxemburg ansässig waren.

b) den Titel eines langfristig ansässigen Bürgers erlangt haben) und im Besitze eines Luxemburger Sekundarschulabschlusses oder eines dem Luxemburger Abschluss entsprechenden Abschlusses sein. Voraussetzungen für nicht ansässige Antragsteller: Sie müssen Bedienstete (einschließlich Selbständiger) sein, die die Staatsbürgerschaft Luxemburgs, einer EU-Staatsbürgerschaft oder eines anderen Mitgliedstaates des Übereinkommens über den EWR oder der Schweiz haben und zum Zeitpunkt der Antragstellung auf ein Stipendium in Luxemburg beschäftigt oder erwerbstätig sind; sie müssen in Luxemburg Waisenkinder sein, die die Staatsbürger Luxemburgs, einer EU-Staatsbürgerschaft oder eines anderen Mitgliedstaates des EWR- oder Schweizerabkommens sind; oder;

es muss das Kinde eines Erwerbspersonen sein, der die Luxemburger Staatsbürgerschaft, die EU-Staatsbürgerschaft oder die Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedstaates des Übereinkommens über den EWR oder die Schweiz hat und zum Zeitpunkt der Antragstellung auf ein Stipendium in Luxemburg beschäftigt ist oder arbeitet, sofern dieser Erwerbstätige zum Lebensunterhalt des Studenten beiträgt und zum Zeitpunkt der Antragstellung auf ein Stipendium in Luxemburg eine Erwerbstätigkeit von mehr als 5 von 7 Jahren vor Antragstellung auf ein Stipendium ausgeübt oder gearbeitet hat; oder die Erwerbstätigen, die den Arbeitnehmerstatus beibehielten, dieses Merkmal zum Zeitpunkt des Ausscheidens der Erwerbstätigkeit erfüllt haben.

Auch Schüler, die zu einem Haus führen, in dem der Ehepartner oder Partner eines Erziehungsberechtigten die oben aufgeführten Voraussetzungen erfüllte. Studenten, die während ihres Studiums ihren Wohnsitz überwiegend in Luxemburg haben und ein Gehalt haben, das den Mindestsoziallohn für Fachkräfte nicht überschreitet, werden als nicht ansässige Studenten betrachtet.

Bei nicht ansässigen Studenten beruht die Hilfe auf dem Grundsatz der Subsidiarität. Vor der Antragstellung in Luxemburg müssen sie bereits alle notwendigen Maßnahmen in ihrem Wohnland getroffen haben, um dort ein Studienstipendium zu erhalten. Hinweis: Die Studenten müssen alle Termine für die Einreichung von Bewerbungen in ihrem Heimatland beachten. Den Anträgen auf Finanzhilfe in Luxemburg ist die amtliche (positive oder negative) Stellungnahme der zuständigen Behörde des Wohnlandes für das aktuelle akademische Jahr beizufügen.

Andernfalls kann die Finanzhilfe nicht gewährt werden. Das Gesuch um ein Stipendium ist jedes Jahr einzureichen, auch wenn die Immatrikulation an der Universität für das ganze Jahr stattfindet. Studienanfängerinnen und -anfänger, die ihr Studienjahr im Sommersemester beginnen, müssen das vollständige Antragsformular (Formular und Quittungen) bis zum Stichtag 31. Dezember einreichen.

Studienanfängerinnen und -anfänger, die ihr Studienjahr im Sommerhalbjahr beginnen, müssen das vollständige Bewerbungsformular (Formular und Belege) bis längstens 31. März einreichen. Studenten, die bereits einen Gesuch um ein staatliches Studienstipendium eingereicht haben und noch für den selben Studiengang angemeldet sind, müssen nur den Folgegesuch einreichen. Das Studienangebot setzt sich aus Einzelstipendien und einem zinsvergünstigten Kredit zusammen.

Der Studienzuschuss wird für ein akademisches Jahr gezahlt und in 2 Raten (eine im WS und eine im SS). Die Stipendien gibt es in folgenden Formen: Grundstipendium: wird allen berechtigten Studenten zugesprochen. Die Höhe des Betrags ist auf 1000 EUR pro Halbjahr festgelegt; Mobilitätszuschuss: für Studierende, die ein Studium außerhalb des Wohnlandes des Haushaltes, zu dem sie angehören, absolvieren.

Die Höhe des Betrages ist auf 1.225 EUR pro Halbjahr festgelegt; Sozialstipendium: wird an Studierende vergeben, deren steuerpflichtiges Gesamteinkommen des sie unterstützenden Haushaltes nicht mehr als das 4,5-fache des Bruttobetrages des Sozialmindestentgelts für nicht-qualifizierte Arbeitskräfte ausmacht. Der pro Halbjahr bewilligte Umfang für dieses Stipendium ist wie folgend gestaffelt:

Unterer Lohn als sozialer Mindestlohn: EUR 1800; Gehalt zwischen dem sozialen Grundlohn und dem 1800-fachen Sozialmindestgehalt: EUR 1600; Gehalt zwischen dem 1500-fachen und dem 2-fachen Sozialmindestgehalt: EUR 1525; Gehalt zwischen dem 2-fachen und dem 2,5-fachen Sozialmindestgehalt: EUR 1325. Einkünfte zwischen dem 2,5- und 3-fachen des Mindestsoziallochs: 825 EUR; Einkünfte zwischen dem 3,5- und 3,5-fachen des Mindestsoziallochs: 575 EUR; Einkünfte zwischen dem 3,5- und 4,5-fachen des Mindestsoziallochs: 275 EUR.

Alle Beihilfen können in Gestalt eines Kredits beantrag. Der Student muss in diesem Falle keine Einkommensnachweise aus dem Haushalt beilegen. Familien-Stipendium: Wird vergeben, wenn ein oder mehrere Familienmitglieder bereits zur gleichen Zeit finanziell unterstützt werden. Die Höhe des Betrages ist auf 500 EUR pro akademischem Jahr und pro Student festgelegt. Anmerkung: Für Studenten, die sich nicht für die zweite Rate bewerben, gibt es ein spezielles Antragsformular für das Familien-Stipendium.

Es können Mittel in Hoehe von 000 EUR an Studenten vergeben werden, die sich in einer komplizierten und ausserordentlichen Situation wiederfinden und mit ausserordentlichen Kosten zu kaempfen haben. Dieser Anstieg wird vom verantwortlichen Wirtschaftsminister auf der Grundlage einer mit Gründen versehenen Stellungnahme zu einem Satz von 50 v. H. auf den Basiszuschuss und 50 v. H. auf das Kredit gewährt. Studenten, die ein eigenes Einkommen haben, das über dem gesellschaftlichen Mindestgehalt für nicht qualifiziert Beschäftigte hinausgeht, können nur Studienbeihilfen in Form von Krediten erhalten.

Studenten, deren eigenes Einkommen mehr als das Dreieinhalbfache des Sozialminimums für nicht qualifiziert Beschäftigte ausmacht, haben keinen Anrecht auf ein Studiengeld. Der vom Land staatlich gesicherte zinsgünstige Kredit umfasst ein Grunddarlehen in Höhe von 3.250 EUR pro Jahr. Der Basiskredit eines Studenten, der nicht das ganze Leistungsspektrum des Leistungsstipendiums erhält, kann um bis zu 1.900 EUR aufgestockt werden, von denen der Wert des gewährten Leistungsstipendiums abgezogen wird.

Der Student muss in der Regelfall 2 Jahre nach Beendigung seines Studienaufenthaltes mit der Tilgung des Kredits anfangen und ihn nach 10 Jahren vollständig zurueckzahlen. Der Kredit muss mit einem Kreditunternehmen geschlossen werden, das eine Vereinbarung über die Förderung von Studienkrediten unterschrieben hat. Der/die Schüler/in ist nicht zur Inanspruchnahme des Kredits gezwungen.

Auch kann er das Fellowship nur erhalten, ohne auf das Kreditgeschäft zurückgreifen zu müssen. Im Falle von Zahlungsschwierigkeiten kann der Student eine Fristverlängerung oder eine Suspendierung beantragen. Dazu muss er seine Situation auf dem bei seiner Hausbank zu beantragenden Formblatt darstellen und die notwendigen Unterlagen beilegen. Die Grundbeihilfe wird um den Teil der Anmeldegebühr angehoben, der den pauschalen Betrag von 100 EUR überschreitet.

Es können höchstens 3.700 EUR zurückerstattet werden: 50% in Gestalt eines Zuschusses und 50% in Gestalt eines Anleihes. Im Falle von Studiengebühren hat das Einkünfte des Antragstellers keinen Einfluß auf die Trennung zwischen Studium und Anleihe. Bei der Immatrikulation beträgt die Gebühr 800 EUR - in diesem Falle wird der Zuschuss um 700 EUR angehoben, davon werden 350 EUR als Studienstipendium und 350 EUR als Kredit vergeben.

Bei der Immatrikulation belaufen sich die Gebühren auf EUR 10.000 - in diesem Falle wird der Zuschuss um EUR 3.700 aufgestockt, davon werden EUR 1.850 als Studienstipendium und EUR 1.850 als Leihgabe vergeben. Für die Auszahlung der Beihilfen sind Zeugnisse oder andere amtliche Dokumente vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass die Voraussetzungen für den Empfang der Beihilfen erfuellt sind (z.B. Studienbescheinigungen oder gegebenenfalls Zeugnisse über den Abschluss früherer Kurse).

Es können Zuschüsse für die Dauer der offiziellen Regellaufzeit des entsprechenden Studienganges sowie für 2 zusätzliche Studiensemester vergeben werden. Für die Praktiker heißt das, dass sie ein oder zwei Halbjahre nachholen können und trotzdem Anrecht auf den Zuschuss haben. Findet die Repetition während des Bachelorstudiums (Grundstudium/1er-Zyklus) statt, hat er keinen Förderungsanspruch mehr, wenn die Repetition während des Masterstudiums (Hauptstudium/2e Zyklus) stattfindet.

Der Regelstudiengang für ein Bachelorstudium umfasst 6 Vorlesungen. Dementsprechend wird das Studienstipendium für höchstens 8 Halbjahre vergeben. Beide Praxissemester werden vergeben, wenn der Student nach dem ersten Jahr den Kurs wechselt oder das erste Jahr wiederholt. Für einen Master-Abschluss gilt eine Regellaufzeit von 4 Semestern. Dies bedeutet: Das Stipendium kann für höchstens 6 Studiensemester vergeben werden, sofern der Student seinen Bachelor-Abschluss ohne wiederholte Bewerbung durchlaufen hat.

Studenten, die für den zweiten Zyklus (Master) angemeldet sind und die die reguläre Studienzeit für den ersten Zyklus (Bachelor) um ein weiteres Halbjahr überzogen haben, können den Zuschuss für ein weiteres zusätzliches Studiensemester erhalten. Die Förderung kann auch nach Abschluss des Bachelor- oder Masterstudiums fortgesetzt werden, um einen neuen Bachelor- oder Masterstudium in einem anderen Studienfach zu absolvieren.

Bei einem Doktortitel (Doktorat/PhD) kann der Student das Stipendium für bis zu 8 Studiensemester erhalten. Studenten, die an einem einphasigen Programm teilnehmen, können für eine Reihe von Jahren, die über die normale Studienzeit hinausgehen, von einer Einrichtung ein Stipendium und einen Kredit erhalten. Will ein Student sein unvollendetes Studium absolvieren, kann er die volle Unterstützung in Gestalt eines Kredits für maximal zwei weitere Studiensemester erhalten.

Zu diesem Zweck muss er: im vergangenen Jahr des von ihm gewünschten Kreislaufs eingeschrieben sein; seinem Formblatt einen informellen, schriftlich formulierten Verlängerungsantrag ("Prolongation priêt uniquement") beilegen. Sie kann abgelehnt werden, wenn der Student nicht belegen kann, dass er Fortschritte in seinem Studiengang gemacht hat. Es kann von dem Studenten verlangt werden, dass er eine Bescheinigung über die Teilnahme an den Kursen, Praktika von der Universität (travaux presatiques, travaux dirigés ), die abgeschlossenen Pflichtpraktika und die Teilnahme an den Prüfungs- und Auswahlverfahren seines Studiums vorlegt.

Für den Erhalt des Stipendiums für das dritte akademische Jahr muss der Student in den ersten zwei Jahren des Programms, in dem er eingeschrieben ist, einen Mindestbetrag von 60 ECTS erreicht haben oder am Ende seines zweiten akademischen Jahres einen Mindestbetrag von 30 ECTS erreicht haben, wenn der Student das Fach nicht später als nach dem ersten akademischen Jahr wechselt, oder; zum zweiten akademischen Jahr aufgenommen worden sein, wenn das Programm kein ECTS vorsieht, sondern vom akademischen Jahr bestimmt wird.

Hinweis: Wenn der Student im dritten Jahr seines Studiums im ersten Jahr eines Universitätskurses eingeschrieben ist, wird ihm die Finanzhilfe nicht gewährt - ungeachtet der erreichten Ergebnisse. Studenten mit Behinderungen, die über die üblicherweise gewährten zusätzlichen Zeiten hinaus Unterstützung beim Studium erhalten möchten, müssen ein ärztliches Attest vorweisen. Sie kann nicht mit diesen Begünstigungen kumuliert werden: förderfähige und bezahlte Studienstipendien und äquivalente Stipendien aus dem Wohnsitzland des Studenten; andere wirtschaftliche Vergünstigungen, die sich aus der Eigenschaft des Antragstellers als Student ergeben. Bei der Gewährung von Studienstipendien sind die Kosten zu berücksichtigen.

Dazu gehören unter anderem Zuschüsse und Kredite, Erziehungsgeld, Regionalbeihilfen, Wohnungsbeihilfe, etc. Bei der Antragstellung sind die von den verantwortlichen Stellen des Wohnlandes ausgestellten Zertifikate vorzulegen, aus denen hervorgeht, in welcher Größenordnung die staatlichen Stellen des Wohnlandes über die Gewährung von Hilfen und anderen wirtschaftlichen Vorteilen verfügen. Diese Summe wird in voller Länge von der vom Luxemburger Land gewährten Hilfe abgezogen.

Studierende, die kein solches Zertifikat besitzen, erhalten kein Stipendium. Der Studienzuschuss wird sofort erstattet, wenn der Bewerber bewusst unrichtige oder lückenhafte Informationen vorgelegt hat, auf deren Grundlage der Zuschuss vergeben wurde. Studienstipendien in Gestalt von Krediten sind ab dem Tag ihrer Gewährung bis zu ihrer Rückzahlung zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Verzugszinsen zu tilgen.

Die Studierenden haben die Gelegenheit, ihre Gesuche um Studienstipendien elektronisch einzureichen. Bei MyGuichet. lu können sowohl der Erst- als auch der Nachfolgeantrag mit einem einzigen Formblatt eingereicht werden. Ausgehend von den im Privatbereich abgelegten Angaben, die die personenbezogenen Angaben jedes Nutzers enthalten, wird das Antragsformular vorgefüllt.

Darüber hinaus können bei unvollständiger Bewerbung auch E-Mails von den CEDIES wiederhergestellt werden. Achtung: Der Gesuch um ein Studienstipendium über MyGuichet. lu muss vom Studenten selbst mit seinem eigenen LuxTrust Zertifikat vorgelegt werden. Bei einer Erstanmeldung oder einem Wechsel des Studiengangs müssen die Studenten das Formblatt "Erstanmeldung" einreichen. Wurde bereits ein Studienstipendium für den selben Studiengang (1. Zyklus - BTS/Bachelor, II. Zyklus - Master, III. Zyklus - Doktorat) bewilligt, kann in Zukunft ein vereinfachtes Gesuch einreichen.

Für Studienanfänger, die ihr Studienjahr im WS beginnen, steht ab dem Stichtag 31. Dezember das dazugehörige Formblatt zum Download bereit. Die vollständigen Anträge, d.h. das Formblatt und die Unterlagen, müssen bis längstens 31. Dezember eingehen. Für Studienanfänger, die ihr Studienjahr im Sommerhalbjahr beginnen, steht ab dem ersten Tag das dazugehörige Antragsformular zum Download bereit.

Die vollständigen Anträge, d.h. das Formblatt und die Nachweise, müssen bis längstens 31. Dezember 2008 vorliegen. Aus Gründen der schnellen Abwicklung sollten die Studierenden nur vollständig ausgefüllte und unterschriebene Formblätter vorlegen und alle Quittungen an das Formblatt anhängen. Auf dem Formblatt sind die beizustellenden Unterlagen aufgeführt. Der Vordruck sollte möglichst per eingeschriebenem Brief mit Empfangsbestätigung an CEDIES (P.O. Box 1101, L-1011 Luxemburg) gesendet oder direkt dort abgeliefert werden (CEDIES - 18-20, montée de la Pétrusse, L-2327 Luxemburg).

Bei unvollständiger Anmeldung kommt es zu erheblichen Verspätungen bei der Verarbeitung. Die CEDIES sendet keine Empfangsbestätigung an den Anmelder und gibt keine Auskunft über die Verarbeitung der Anträgen. Unmittelbar nach der Antragsbearbeitung sendet CEDIES dem Bewerber ein Genehmigungsschreiben. Dieser Brief gibt den Betrag der Förderung und des Kredits an, der für den ersten Teil der Förderung im aktuellen akademischen Jahr gewährt wurde.

Studenten, die das Kreditangebot in Anspruch nehmen wollen, müssen das originale CEDIES-Genehmigungsschreiben bis zum Stichtag des akademischen Jahres bei einer der nachfolgend aufgeführten Kreditinstitute einreichen: Residente Studenten, die einen Erstgesuch einreichen oder den Studiengang ändern, müssen ihrem Gesuch um das Grundstipendium und das Studentendarlehen die nachstehenden Unterlagen beifügen: Studenten, die Schulgebühren zahlen:

Erhalt der bezahlten Schulgebühren; Zahlungseingang; Studenten, die ein Sozialgeld beantragen: Zertifikat der ACD ( "Administration des contributions directes") über das Haushaltseinkommen des Staates, dem der Student angehört (ggf. 2 Zertifikate, wenn der Hausstand nicht zusammen bewertet wird); wenn die ACD-Bescheinigung "non imposable par vouie d' assiette" (nicht durch Steuerbemessungsgrundlage steuerpflichtig), den letzten Lohn-, Gehalts-, Renten- oder Arbeitslosengeldnachweis enthält;

für nicht in Luxemburg steuerpflichtige natürliche Person (nach nationalem Recht oder einem völkerrechtlichen Übereinkommen ) muss das jährliche Einkommen durch die von den zuständigen Stellen ordnungsgemäß ausgestellten Belege nachgewiesen werden; für Studenten, die ein Mobilitätszuschuss beantragen: Abschrift des Mietvertrages; Nachweis der Mietzahlung; für Studenten, die ein Familienzuschuss beantragen: Angaben zur Identifikationsnummer (Matrikel - 13-stellige Sozialversicherungsnummer) des anderen Hausgebietskindes.

Studenten mit eigenem Gehalt müssen folgende Unterlagen beifügen: die von der Finanzverwaltung herausgegebene Einnahmebescheinigung des Studenten; die letzen drei Lohn-, Gehalts-, Renten- oder Arbeitslosenversicherungsnachweise. Nicht vollständige Unterlagen oder Informationen im Gesuch haben erhebliche Zeitverzögerungen zur Folge. Zulassungsbescheinigung einer staatlich zugelassenen Hochschule; von der verantwortlichen Stelle ausgestellte Zertifikate, die die Gewährung von Stipendien und anderen wirtschaftlichen Vorteilen im Wohnland bescheinigen; Zertifikat über die Ergebnisse der vorangegangenen Jahre des Studiums (im Fall eines Antrages auf das dritte Jahr des Studiums).

Die Antragstellerin ist dazu angehalten, ihrem Gesuch alle Unterlagen beizufügen, die auf eine Veränderung der Gewährung oder Kalkulation der Studienbeihilfe gegenüber dem Vorjahr hinweisen. Nicht ansässige Studenten, die einen Erstgesuch einreichen oder den Studiengang ändern, müssen ihrem Gesuch um das Grundstipendium und das Studentendarlehen die folgenden Unterlagen beifügen: Studenten, die Schulgebühren zahlen:

Erhalt der bezahlten Schulgebühren; Zahlungsnachweis; Studenten, die ein Sozialgeld beantragen: Einkommensnachweis, der vor kurzem von der Finanzverwaltung (ACD) ausgestellt wurde und den Steuerpflichtbetrag für jede in Luxemburg arbeitende in den Haushalten des Studenten wohnende Personen bescheinigt; wenn in der ACD-Bescheinigung "non imposable par voye d' assiette" (nicht veranlagungspflichtig), der letzte Lohn-/Gehaltsnachweis, Renten- oder Arbeitslosengeldnachweis angegeben ist;

Sämtliches Einkommen des Haushaltes, zu dem der Student stammt und das in Luxemburg nicht steuerpflichtig ist, muss durch einen von den zuständigen Stellen ausgestellten Nachweis belegt werden; Studenten, die ein Mobilitätszuschuss beantragen: Abschrift des Mietvertrages; Nachweis der Mietzahlung; Studenten, die ein Familienzuschuss beantragen: Angaben zur Identifikationsnummer (Matrikel - 13-stellige Sozialversicherungsnummer) des anderen Haushaltskindes.

Studenten mit eigenem Gehalt müssen die folgenden Dokumente beifügen: In Luxemburg tätige Studenten: Einkommensnachweis der ACD; im Auslande tätige Studenten: jährliche Einkommensnachweise der zuständigen Stellen; die 3 letztgenannten Bescheinigungen über Lohn/Gehalt, Rente oder Arbeitslosenunterstützung. Nicht vollständige Unterlagen oder Informationen im Gesuch haben erhebliche Zeitverzögerungen zur Folge.

Einschreibungsbescheinigung einer staatlich zugelassenen Hochschule; von der verantwortlichen Stelle für das aktuelle Schuljahr ausgestellte Zertifikate, aus denen die Summe der Stipendien und anderer finanzieller Vergünstigungen hervorgeht, auf die der Studierende im Wohnland Anrecht hat; Ergebnisbescheinigung früherer Schuljahre (im Fall eines Antrages auf das dritte Schuljahr). Die Antragstellerin ist dazu angehalten, ihrem Gesuch alle Unterlagen beizufügen, die auf eine Veränderung der Gewährung oder Kalkulation der Studienbeihilfe gegenüber dem Vorjahr hinweisen.

Luxemburger Briefkasten: Adresse :