Kredit beantragen Bedingungen

Anrechnungsbedingungen beantragen

Anforderungen für die Beantragung eines Privatkredits. Gute Schufa-Informationen: Die Schufa wird immer dann konsultiert, wenn Sie einen Kredit beantragen, d.h. auch dann, wenn Sie Ihren Kredit umplanen wollen, ein neues Auto kaufen, Ihr Haus renovieren, bestehende Kredite umplanen oder einfach nur einen speziellen Wunsch erfüllen? Häufig gestellte Fragen & Antworten (Kreditschutz) - Preise & Konditionen. Ausführliche Informationen finden Sie in den Datenschutzbedingungen.

Stenografische Darstellungen - Preußen (Königreich). Parlament. Gutshof

Die Verflechtung der beiden ländlichen Kreditvereinigungen unter Bedingungen fällt. Die nicht nur..... Den Arbeitern wurde ein Kredit zur Deckung der Kosten für Lebensmittel eingeräumt; die Arbeiter in der Fabrik müssten es tun. Stellungnahme auf Verlangen von - Forfien W. Radziwill (Nr. 41 der Druckfarben), Bedingungen "zu ..... der ft'threnh meint, dass die Kotnmiffion - dort.....

Credit Clubs nahmen Kredite an ..... Die Bedingungen sind Nr. 2; (liefi): "ll, die.... von denen...". Konditionen, die wir für den Abschluss neuer Aufträge mit Ihnen bereithalten: wo nicht, nicht, um "verbundene" Gefährdungen zu erhalten - wird mit dem jetzigen Auftrag angestrebt. an verattfchen. fern mit landfihaft verliehene Waren das Kreditmanagement.

Verhandlung

der beiden regionalen Kreditvereinigungen unter Bedingungen, die nicht nur "die.... die...... Es ist dir peinlich wegen Brot, Erdäpfeln, Einkäufen, irgendetwas. Interessierte des Old Landscape Credit Association unter Bedingungen zu ..... von den Kreditvereinigungen selbst, so dass die..... Unter diesen Bedingungen in der Region wurde gefordert, dass.... von Herrn Bundesminister Floottwell die günstigen Bedingungen geschaffen werden, unter denen....

Direktive zur Forschungsförderung zu den ethnischen, juristischen und gesellschaftlichen Dimensionen (ELSA) der digitalen Datenverarbeitung, Big Data und Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen.

Mit der zunehmenden digitalen Erfassung und Verknüpfung von Informationen haben wir einen erheblichen Einfluss auf unser Wohnen, unsere Arbeit und unseren Betrieb. Zahlen gelten als der "Rohstoff des XXI. Jahrhunderts". Das hat auch signifikante Folgen für die Gesundheitswesen. Der Umfang der elektronischen Informationen aus der biomechanischen Wissenschaft und Medizin nimmt rapide zu.

Nicht nur diese Informationen, sondern immer häufiger auch Informationen aus anderen Datenquellen, wie z.B. Lifestyle-Daten, werden erhoben und verknüpf. KÃ?nstliche IntellektualitÃ?t gibt der biomechanischen Erforschung und Betreuung eine neue Dimension. Der Digitalisierungsprozess hat das Potential, vorhersehbare große Bereiche der Gesundheitswissenschaften und der Gesundheitsversorgung dauerhaft zu durchleuchten. Aber nicht nur die Arbeitsweise in den Bereichen Forschen und Naturwissenschaften, sondern auch die Diagnostik, Therapie und Betreuung von Menschen wird sich wahrscheinlich erheblich ändern.

Der verbesserte Austausch von Daten zwischen Wissenschaft und Pflege bis hin zum individuellen Patient lässt vermuten, dass die Begrenzungen zwischen den beiden Gebieten immer permeabler werden. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, die vielfältigen Folgen der Datendigitalisierung in der Gesundheitsforschung und -pflege und ihre möglichen Folgen für die individuelle, organisatorische und gesellschaftliche Lebensebene zu erkennen und zu erörtern.

Der Einsatz von Big Data im Gesundheitswesen und die daraus resultierende Dynamiken, z.B. beim Einsatz der künstlichen Befähigung, stellen auch unser Verständnis von sozialen Werten in Frage. Darüber hinaus gibt es Probleme für den normierten und regulatorischen Rahmenbedingungen der Gesundheitswissenschaften und der Gesundheitsversorgung. Frühzeitig muss analysiert werden, wie ein verantwortungsbewusster und verantwortungsbewusster Umgangs mit Gesundheitsrelevanz und den darauf aufbauenden elektronischen Innovationen im Gesundheitswesen erfolgreich sein kann.

Auf der Grundlage eines soliden wissenschaftlichen und technologischen Wissens sollten die Möglichkeiten und Gefahren der fortschreitenden Demokratisierung und der medizinischen IT gründlich abwägt und ausgewogen werden. Sie muss die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Beteiligten bei der Bereitstellung, Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der Informationen sowie bei der Entwicklung und Vermarktung von darauf aufbauenden Neuerungen gebührend berücksichtigen. Auf dieser Grundlage können sich auch Fragestellungen ergeben, z.B. nach den möglichen Effekten der Datendigitalisierung auf bestehende Einrichtungen und System in der Gesundheitswissenschaft en und -pflege, z.B. für die einzelnen Akteurinnen und Akteurinnen und Berufe sowie deren Zusammenspiel und Verständnis von Rollen.

Darüber hinaus ergeben sich neue Ansprüche an unser Wissen über Naturwissenschaften und biomedizinische Forschungen und die Frage, wie wir sie unter den Bedingungen des technologischen Fortschritts durchführen wollen. Die Digitalisierung ist ein weltweites Ereignis, das der Gesundheitswissenschaft und dem Gesundheitswesen neue Sichtweisen ermöglicht, einschließlich internationaler Zusammenarbeit und Netzwerkbildung.

Daher sollte auch der richtige Umgangmodus mit den Problemen der Numerierung in anderen Kultur- und Rechtsordnungen untersucht und bei der Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten einbezogen werden. Im Rahmen des Förderschwerpunktes "Ethische, juristische und gesellschaftliche Dimensionen moderner Lebenswissenschaften" will das BMBF Forschungsvorhaben zu den ethnischen, juristischen und gesellschaftlichen Dimensionen (ELSA) der Datendigitalisierung in der Gesundheitswesenforschung und Pflege anregen.

Ein besonderer Schwerpunkt kann auf der Untersuchung der möglichen ethischen, normativen und sozialen Effekte von Großdatenanwendungen, dem Einsatz von KI oder der medizinischen Informatik liegt. Das BMBF beteiligt sich mit dieser Maßnahme am Forschungsrahmenprogramm der Regierung und an den konkreten Fördermaßnahmen in den Bereichen Medizinische Informatik, Individualisierte Arzneimittel und Volkskrankheitenforschung.

Die Gewährung der Fördermittel erfolgt nach dieser Finanzierungsrichtlinie, den 23 und 44 der BHO und den dazugehörigen Verwaltungsverordnungen (VV) sowie den "Richtlinien für Förderanträge auf Ausgabebasis (AZA)" und/oder den "Richtlinien für Förderanträge auf Aufwandsbasis ("AZK") des BMBF. Die vorliegende Finanzierungsrichtlinie findet in Zusammenhang mit dem Forschungsrahmenprogramm Gesundheit Anwendung.

Gemäß dieser Subventionsrichtlinie werden die staatlichen Zuschüsse auf der Grundlage des Artikels 25 Abs. 2 und des Artikels 28 der VO ( "EU") Nr. 651 gewährt; die Zuschüsse werden nach den allgemeinen Vorschriften des Kapitels I der AGVO gewährt, und zwar in Übereinstimmung mit den Definitionen des Artikels 2 der AGVO (siehe Anhang der Subventionsrichtlinie).

Über diese Förderschiene werden fachübergreifende Forschungsvorhaben finanziert, die in Kooperationen durchgeführt werden sollen. In den Projekten muss ein klarer Verweis auf ethische, rechtliche, gesellschaftliche, kulturelle, wirtschaftliche und/oder soziale Aspekte der Numerierung und der großen Datenanwendungen oder den Einsatz von Systemen der KI in der Gesundheitswesenforschung und -pflege oder den Fortschritten in der medizinischen Informatik enthalten sein.

Von besonderem Interesse in diesem Kontext können folgende ethischen und rechtlichen Anforderungen sein, die sich im Rahmen der verantwortungsvollen Nutzung gesundheitsbezogener Informationen und ihrer Anwendung in den Bereichen Wissenschaft, Pflege und Gesundheitswirtschaft stellen können: - Patientendaten-Souveränität: z.B. Einwilligungsfragen bei der Erhebung und Nutzung von Informationen, Datenaustausch; Recht auf Nichtbewußtsein; - Nutzung von Pflegedaten für die Wissenschaft, etc.

hinsichtlich forschungsgerechter elektronischer Patientendossiers; - Datenschutzkonzepte; Wahlmöglichkeiten der "Datenspende", des Datenbesitzes; - Zugangsvorschriften für (möglicherweise staatlich finanzierte) von Forschern und "Open Science", Fragestellungen des Interessensabgleichs; - Forderungen nach Durchlässigkeit und Rückverfolgbarkeit von selbst lernenden oder eigenständigen Frühwarnsystemen bei medizinischen Entscheidungsfindungsprozessen, Genehmigungs- und Haftungsangelegenheiten. Von besonderem Interesse in diesem Kontext dürften folgende Fragestellungen sein, die sich in Verbindung mit bestehenden Einrichtungen und Gegebenheiten in der Gesundheitswesenforschung und -versorgung ergeben: - Rollenverständnis und Konflikte, (neue) Formate der hierarchischen Hierarchie- und Verantwortungsstrukturen; - Struktureffekte auf das ärztliche Vorgehen, Kooperations- und Verantwortungsstrukturen von (Software-)Entwicklern, Forschern, Medizinern und Patientinnen (z.B. Expertensysteme, Entscheidungsunterstützungssysteme ); - Aufgabenstellungen der Geologie 4.

Auswirkungen von Datensatzanalysen auf Schlussfolgerungen zur Kostenwirksamkeit und -effizienz und die Festlegung von Gültigkeitskriterien, Metriken und Transparenzvorschriften zur Herleitung effizienzoptimierter Behandlungsziele aus Datensatzanalysen; - Wechselwirkung oder Zusammenarbeit zwischen Mensch und Gerät, Roboter und die Funktion der künstlichen Intelligenz. In diesem Zusammenhang werden die Auswirkungen von Datensätz chen auf die Kostenwirksamkeit und -effizienz untersucht.

Von besonderem Interesse in diesem Kontext können folgende herausfordernde Aspekte des Digital Change für das Verstehen der biomedizinischen Naturwissenschaften und der Gesundheitswissenschaften und deren Durchführung sein: - epistemologische und naturwissenschaftlich-theoretische Grundlagenanalysen, herausfordernde Aspekte des Erwerbs von naturwissenschaftlichem Wissen und der Generierung von Wissen, z.B.

Untersuchung der Wirkungen von der Datenanalyse in solchen Situationen, in denen ihre kausalen Zusammenhänge nicht klar festgestellt werden können; - Frage, wie mit neuen, erhöhten und anderen Eigenschaften und Mengen biomedizinischer Datensätze umzugehen ist, z.B. der Einsatz neuer und verbesserter Methoden zur Untersuchung der Wirkungen der Datenanalyse auf die Qualität biomedizinischer Sendungen. die Folgen des Umgangs mit neuen Anwendungen/Tools im Zusammenhang mit der Numerierung, z.B. mit modernen Methoden der Strukturerkennung und Mustergenerierung usw. - die Folgen des Einsatzes neuer Anwendungen und Werkzeuge im Zusammenhang mit der Numerierung.

In diesem Kontext können die folgenden gesellschaftlichen und kulturellen und rechtlichen Anforderungen, die sich aus dem Digitalisierungsprozess, großen Datenmengen und der künstlichen Befähigung in der Biomedizinforschung und im Gesundheitswesen ergeben, umfassen: - die Folgenden von besonderem Interesse sein: - Effekte auf die herkömmliche Struktur von Normen und Werten, z.B. im Hinblick auf das Verständnis von Körper und Krankheit sowie auf das menschliche Selbstverständnis; - "digitale Kluft", Solidaritäts-, Gerechtigkeits-, Diskriminierungs- und Ausgrenzungspolitik; Privatsphäre, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung; - soziale Verhandlungsprozesse, z.B. im Hinblick auf die Gewichtung von Möglichkeiten und Gefahren, Resourcen und Zuweisungen in den Bereichen Forschen und medizinische Betreuung.

Die digitalen Veränderungen sind ein weltweites Problem, das die globale Kooperation in der Gesundheitswissenschaft und -forschung immer stärker mitprägt. Rein konferenz- oder kongressbezogene Ereignisse sind von der Finanzierung ausgeschlossen. Förderansätze, die bereits in anderen Förderschwerpunkten gefördert werden oder in der Zukunft bereits vom Bund gefördert wurden, sind von der Finanzierung ausgeklammert.

Bewerben können sich öffentliche und private Universitäten, nicht-universitäre Forschung und Wirtschaftsunternehmen. Bei der Vergabe eines Stipendiums ist das Bestehen einer festen oder zweigliedrigen Gesellschaft oder einer anderen Institution, die der Geschäftstätigkeit des Stipendiaten dienlich ist (staatliche und außerstaatliche Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen), in Deutschland erforderlich.

Klein- und Mittelbetriebe oder "KMU" im Sinn dieser Richtlinie sind solche Betriebe, die den Anforderungen der EU-Definition von KMU entsprechen (siehe Anlage I der GBER- oder Kommissionsempfehlung vom 18. Juni 1998), Großunternehmen und Betriebe, an denen Großunternehmen mehr als 50 vH des Kapitals halten, können nur unter gewissen Voraus etzungen unterstützt werden.

Forschungsstellen, die vom Land und/oder vom Land eine Grundfinanzierung erhalten, können nur unter gewissen Bedingungen eine Projektfinanzierung für ihre projektbezogenen Mehrausgaben oder Zusatzkosten zusätzlich zu ihrer Institutionenfinanzierung erhalten. Über die Bedingungen für das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein staatlicher Hilfen und das Ausmaß, in dem sie ohne Hilfen unterstützt werden können, vgl. Kommissionsmitteilung vom 27. Juni 2014 über den Gemeinschaftsrahmen für Beihilfen für Forschung, technologische Entwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnologie (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1 ff.); insb. in Kapitel zwei. Die Antragsteller müssen durch entsprechende Vorbereitungsarbeiten identifiziert werden.

Assoziierte Partner, die wissenschaftliche Einrichtungen im Sinn von Art. 2 Nr. 83 der AGVO sind, haben dafür zu sorgen, dass den Betrieben im Zuge der Vereinigung keine indirekte Beihilfe gewährt wird. Zu diesem Zweck sind die Vorschriften von Ziffer 2.2 der oben genannten Richtlinie der Europäischen Union über den Gemeinschaftsrahmen für Beihilfen für Forschung, technologische Entwicklung auf dem Gebiet der industriellen Produktion und der Produktion (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1) zu befolgen.

Bevor eine Finanzierungsentscheidung für ein Gemeinschaftsprojekt getroffen werden kann, muss eine Rahmenvereinbarung über die vom BMBF festgelegten Anforderungen vorliegen (vgl. BMBF-Formular Nr. 0110, Quelle: https://foerderportal.bund.de/easy/easy_index.php? auswahl=easy_formulare, Feld BMBF Allgemeine Visitenkarte und Vorlagen für Berichte). Antragsteller sind zur Einhaltung nationaler und internationaler Normen zur Sicherung der Qualität der Forschungsarbeit beizutragen. Im Handbuch zu dieser Finanzierungsrichtlinie sind die relevanten Normen ausführlicher beschrieben.

Grundvoraussetzung für die Finanzierung ist die qualitativ hochwertige methodische Ausgestaltung des eingereichten Vorhabens. Das Zugänglichmachen von wissenschaftlichem Wissen und Informationen ist eine wichtige Basis für die Bereiche Wissenschaft, Wirtschaft, Forschung, Technologie und Innovationen. Aus diesem Grund sollen die im Zuge dieser Finanzierungsrichtlinie gewonnenen Untersuchungsergebnisse als Open-Access-Publikationen (siehe auch Nr. 6) und Untersuchungsdaten (digital; unter Beachtung der Rechte Dritter, vor allem des Datenschutzes, des Urheberrechts) für die weitere Verwendung zur Verfügung gestellt werden (siehe auch weitere Details im Wegweiser zu dieser Förderrichtlinie).

Durch die zu erwarteten Resultate muss ein konkreter Wissensgewinn im Zusammenhang mit dem Thema Digitizierung, Big Data und künstliche Information in der Gesundheitswissenschaft und -forschung erreicht werden. Bereits in der Konzeptphase des geplanten Projektes müssen die beabsichtigte Nutzung, der Ergebnistransfer in die praktische Anwendung sowie die Strategie zur dauerhaften Implementierung berücksichtigt und auf baulicher und verfahrenstechnischer Seite dargestellt werden.

Eine Zusammenarbeit mit themenbezogenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten in anderen Ländern Europas und außerhalb Europas ist möglich, bei der der ausländische Kooperationspartner für seinen Teil des Projekts über eine eigene landesweite Finanzierung aufkommt. Zur Ermöglichung der Teilnahme von Betroffenen oder anderen relevanten Akteuren an den Vorhaben kann auch eine Finanzierung angestrebt werden, z.B. ein Ausgleich für den entgangenen Gewinn arbeitender Patientenvertreter oder eine Reise zur Teilnahme an dem Vorhaben.

Mitgliedsbeiträge zur Technologie- und Methodensammlung der Technologie- und Methodensammlung für Networked Medical Research (TMF e. V., vgl. http://www.tmf-ev.de/Mitglieder/Mitglied_werden. aspx) sind nach diesen Richtlinien förderfähig, wenn die Teilnahme am TMF zum Fortschritt des Vorhabens und damit zur Erreichung seiner Ziele beiträgt. Bewertungsgrundlage für Zuschüsse an Wirtschaftsunternehmen und für Projekte von Bildungseinrichtungen, die in den Geltungsbereich der Wirtschaftstätigkeit gehören, sind die erstattungsfähigen Projektkosten.

Die " Hilfsbedingungen für die Gewährung von Zuschüssen auf Ausgabebasis des BMBF für die Förderung von Projekten " (NABF) und die " Besondere Hilfsbedingungen für die Gewährung von Zuschüssen im indirekten Rücknahmeverfahren im Fachbereich des BMBF " (BNBest-Indirect Retrieval BMBF) sind in der Regel Teil einer Mitteilung über die Gewährung von Zuschüssen aufwandsbasis. Die " Zusatzbestimmungen für die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten des BMBF auf Basis von Kosten für Wirtschaftsunternehmen " (NKBF 2017) werden in der Regel Teil einer Förderentscheidung auf Basis von Kosten sein.

Die " Zusatzbestimmungen für kostenorientierte Zuschüsse des BMBF an Wirtschaftsunternehmen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte " (NKBF 2017) sind auch Teil einer Förderentscheidung an die FhG oder HZ. Um Leistungsbeurteilungen im Sinn der Leistungsbeurteilung nach 44 BHO gemäß 11. Juni 2001 durchzuführen, sind die Stipendiaten dazu angehalten, dem BMBF oder den mit dieser Aufgabe betrauten Einrichtungen die für Leistungsbeurteilungen erforderlichen Angaben rechtzeitig zu übermitteln.

Die aus dem Projekt resultierende zweite Open-Access-Veröffentlichung von Wissenschaftsmonographien wird vom BMBF explizit befürwortet. Für die Durchführung der Maßnahme hat das BMBF aktuell den nachfolgenden Projektmanagementträger (PT) beauftragt: Internet: Der Erhalt der Projektskizzen erfolgt unter Teilnahme eines unabhängigen Bewertungsausschusses nach folgendem Kriterium: - Erfüllen des Fördergegenstandes und des Förderbedarfs; - Bedeutung der Forschungsfrage; - Wissenschafts- und Methodenqualität; - Integration einschlägiger Spezialdisziplinen zur fachübergreifenden Diskussion der ausgewählten Forschungsfrage; - Zweckmäßigkeit der Teilnahme von Betroffenen bzw. deren Vertretern.

Die Auswahl der förderfähigen Projektvorschläge erfolgt nach den oben genannten Auswahlkriterien und Bewertungen. Darüber hinaus werden folgende Merkmale beurteilt und untersucht: - Erforderlichkeit, Eignung und Förderfähigkeit der beantragte Mittel; - Güte und Bedeutung des Nutzungsplans, auch im Hinblick auf die finanzpolitischen Ziele dieser Finanzierungsmaßnahme. Über die Finanzierung wird nach der abschließenden Prüfung des Antrags nach den oben genannten Maßstäben und der Beurteilung beschlossen.

Die §§ 48 bis 49a des Verwaltungsverfahrensrechts, 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und die diesbezüglich ergangenen allgemeinen Verwaltungsbestimmungen sind auf die Genehmigung, Zahlung und Abwicklung der Finanzhilfe sowie auf den Beweis und die Überprüfung ihrer Inanspruchnahme und ggf. den Widerruf der Finanzhilfe und die Einforderung der Finanzhilfe anzuwenden, es sei denn, in dieser Finanzhandbuch-Richtlinie sind Abweichend von den allgemeinen Verwaltungsbestimmungen zulässig.

Der Geltungszeitraum dieser Finanzierungsrichtlinie ist begrenzt bis zum Ablauf der Rechtsgrundlage für staatliche Beihilfen, der AGVO, zuzüglich eines Anpassungszeitraums von sechs Kalendermonaten, d.h. bis zum Stichtag 29. Mai 2021. Wird der Anwendungszeitraum des GBER ohne wesentliche Änderungen an der Beihilfe ausgedehnt, so wird die Geltungsdauer dieser Stützungsrichtlinie angemessen verlängert, jedoch nicht über den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. Januar 2028 hinaus.