Kredit beantragen Schutz

Beantragung der Kreditwürdigkeit

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Beantragung von Krediten trotz Mutterschafts- oder Elternurlaubs

Die Schutzbestimmungen für trächtige Frauen und Jugendliche nach der Entbindung des Babys und während der Stillzeit sind durch das Mütterschutzgesetz (MuSchG) geregelt. Weitergehende Bestimmungen zum Schutz von Müttern und Müttern sind auch in der Betriebsverordnung vom 16. Januar 1997 (BGBl. I 1997, 782.) zur Durchführung der Artikel 4 bis 6 der Richtlinie 92/85/EWG (ABl. EG Nr. L-348/1) enthalten.

Die Zielsetzung des Geburtsschutzgesetzes ist zum einen der Schutz der Gesundheit, das heißt, dass Schwangere nach der Entbindung ihres Babys und Stillende keinen gesundheitlichen Risiken unterworfen sind. Darüber hinaus gibt es einen Vergütungsschutz nach 11 MuschG, bei dem die Vergütung für die Dauer des Schwangerschaftsschutzes in der Größenordnung der Durchschnittsvergütung der letzten 13 Kalenderwochen oder drei Monate gezahlt wird.

Das heißt, dass Müttern, die z.B. während des Mutterschaftsurlaubs keine Nachtschichtarbeit leisten dürfen und daher keinen Zuschuss beziehen können, dieser Zuschuss in Gestalt von Zuschlägen zugerechnet wird. Darüber hinaus gibt es ein grundsätzliches Entlassungsverbot nach 9 MuSchG, das damit einen Arbeitsschutz begründet. Nach 11 MuSchG fallen Arbeitsverbote während der sechswöchigen Zeit vor der Entbindung und während der achtwöchigen Zeit nach der Entbindung nicht unter das MuSchG.

In diesem Fall wird ein Entgelt für Mutterschaft gezahlt, das sich an dem Betrag nach den drei vorangegangenen Lebensmonaten vor Schutzbeginn nach § 200 Abs. 2 Satz 1 RVO bemisst und auf 13 EUR pro Tag beschränkt ist. In der Zeit nach der Entbindung des Babys können die Erziehungsberechtigten das Elternbeihilfe erhalten und Elternurlaub beantragen. In zwei differenzierten und gegenseitig unabhängigen Bestimmungen des Bundeselterngeldes (BEEG) sind zwei Bestimmungen geregelt, die nur dadurch miteinander verknüpft sind, dass die Bedingungen für die Betreuung und Erziehung von Kindern gleich sind.

Damit sind die Bundesländer für die Umsetzung der Regeln verantwortlich, die ihrerseits von verschiedenen Stellen beaufsichtigt wurden. Die Regeln für das Elternbeihilfe sind im BEEG in den §§ 1 - 14 festgelegt. In den Bestimmungen der 15 - 21 BEEG sind dagegen im Wesentlichen die Bestimmungen zum Elternurlaub berücksichtigt. Das Elternbeihilfe ist im Prinzip eine aus Steuermitteln finanzierte staatliche Sozialeistung.

Für die ersten 12 bis 14 Schwangerschaftsmonate ( 4 Abs. 1 Satz 1 BEEG) können sie ab dem Tag der Kindergeburt (4 Abs. 2 Satz 2 BEEG) nach 4 Abs. 1 Satz 1 BEEG ein Elternbeihilfe nachweisen. Das Elternbeihilfe kann von den Familienmitgliedern zur gleichen Zeit oder alternativ in Anspruch genommen werden, wovon die Summe des Elternbeihilfe in den 2 ff. des Elterngesetzes von den Familienmitgliedern bestimmt wird.

Das BEEG ist durchgesetzt. In der Regel beträgt das Elternbeihilfe zwischen 65 und 100 prozentig des verlorenen angepassten Ergebnisses (netto) des Bewerbers. Die maximale Auszahlung ist auf 1.800 EUR pro Kalendermonat festgesetzt ( 2 Abs. I BEEG). Auch für die Zeit des Mutterschaftsurlaubs und des Elternurlaubs haben Erziehungsberechtigte, also z. B. Kinder, einen Kredit.

Möglich wird dies, weil sie eine Weitervergütung in Gestalt von Elternbeihilfe, Weitervergütung und Wochengeld erhalte. Für die Kreditgewährung ist es jedoch von Bedeutung, dass der Auftraggeber eine Zertifikat oder eine Erklärung vorlegen kann, dass die übliche Aktivität nach dem Elternurlaub wieder aufgenommen wird, d.h. das Beschäftigungsverhältnis weiterbesteht.

Damit bleibt eine Kreditforderung bestehen.

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