Kredit Trotz Privatinsolvenz mit Bürgen

Trotz Privatinsolvenz mit Bürgenkrediten

Informationen zu "Kredit trotz Privatkonkurs": Kann ein Darlehen trotz Privatkonkurs gewährt werden? Der Kreditvertrag als Miteigentümer oder als Bürge, eventuell sogar als absoluter Schuldner als Bürge. Ein weiterer Weg, trotz Privatinsolvenz einen Kredit zu erhalten, besteht darin, einem Bürgen eine sehr gute Bonität zu geben. Viele Banken machen eine Ausnahme, wenn der Kredit mit einer Garantie aufgenommen wird.

Die neue Gesetzgebung wurde in euphorischer Weise inszeniert.

Annie P. signierte aus Freundschaft zu einem Bekannten ein paar Notizen und verfing sich im Strudel der Schulden. Ab und zu unterstützt sie Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung bei der Vorbereitung ihrer Unterlagen für einen Privatkonkurs. 1993 unterzeichnete Anne P.* eine Garantie über 220.000 DM. So hatte die Hausbank, bei der sie dies tat, drei vertrauenswürdige Briefe in ihrem Firmennamen und bat nicht um mehr als einen Lohnnachweis.

Sie war in der DDR groß geworden, hatte sich und ihr Baby bis weit nach hierhin durchs ganze Land geholt und die Garantie für die Verbindlichkeiten ihres Partners aus Zuneigung und einer Grundeinstellung mit der Begründung gegeben, dass man sich in Bedrängnis gegenseitiger Hilfe bedienen müsse. Es gab keinen Vergleichswert für die Verbindlichkeiten, sie waren beim Glücksspiel aufgetreten - das verbrannte Spiel.

Da hätte Anne nachdenken können, aber selbst wenn sie es getan hätte: Das Bankhaus, zu dem Anne und ihr fester Verlobter gegangen sind, war die einzigste, die Darlehen ohne Fragen oder Informationsanfragen (außer der Lohnabrechnung) gewährte. Von da an leben Anne P. und ihre Partnerin von ihrem Lohn, er steht bis zum letzen Penny der Hausbank auf und so zahlen sie zunächst einmal Zins, Interesse, Zinsen, Zn... aus.

Sofern es keine neuen Verbindlichkeiten gibt. Annas Freundin wurde jedoch geisteskrank. Nichts für ungut, er war schon jetzt kränklich, als er sie machte. Anna und ihr fester Partner haben sich getrennt. Damals fiel ihr die Garantie gar nicht ein. Nur seit 1999 bietet das Recht die Option der so genannten Resteinzahlung, auch Verbraucher- oder Privatinsolvenz oder Privatinsolvenz oder Privatinsolvenz bezeichnet.

Versucht man unter der Leitung eines vom Staat ernannten Sachwalters für sechs Jahre, so viele Verbindlichkeiten wie möglich zu begleichen, so werden seine am Ende verbleibenden Verbindlichkeiten erlassen. Die Privatinsolvenz kann eröffnet werden, wenn eine Privatperson insolvent ist und keine selbständige Erwerbstätigkeit betreibt oder hat. Unter bestimmten Bedingungen können Selbständige aber auch eine Konsumenteninsolvenz auslösen, aber dann dürfen keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis entstehen und die Verschuldung muss "überschaubar" sein.

Anne P. war in einem großen föderalen Unternehmen tätig, das seine Mitarbeiter auch an der Dividende beteiligt hat. Anna P. vergnügte sich über die Fehleinschätzung und informierte die Personalabteilung. Unangekündigt und ohne Erinnerung hatte die Hausbank damit angefangen, Annas Lohn mit den drei Briefen zu erpressen.

Der Arbeitsplatz war über die Pfändung von Löhnen unterrichtet worden, aber nicht Anne. Bei einigen Neuverhandlungen erhielt Anne von der Hausbank einen monatlichen Selbstbehalt von 900 DM. Anna P. suchte nach demjenigen, den sie einst liebte, aber er war und ist weg. Er war dabei gewesen, als ihm die Hausbank den Kredit bewilligte und Anne P. in Gewahrsam nahm.

Anne P. hat in den ersten Lebensmonaten alles versucht, um über die Rundenzukommen. Zweimal hat sie sich 2000 DM von denjenigen, die keine Rückfragen gestellt haben, geliehen und ein Darlehen mit dem anderen zurückgezahlt. Anna P. hat gekündigt. Elektrizität, Mieten, Telekommunikation, Verkehrsunternehmen (letztendlich vor allem Bußgelder wegen Fahrpreisabweichung), Darlehen, ein weit überziehter Kontokorrentkredit bei der Sparbank.

Anne P. war im Jahr 1999 überzeugt, dass es nur einen Weg aus diesem Elend gibt: Die Selbsttötung ist fehlgeschlagen, Anne P. wurde in die Nervenheilanstalt geschickt. Für viele Menschen war die gesetzliche Konsuminsolvenz sogar eine Flucht aus einer Lage, die sie bis zum Ende ihres Lebens nicht anders hätten meistern können.

Mehr und mehr Menschen, mehr und mehr private Haushalte sind so hochverschuldet, dass sie nicht mehr alleine in die Verschuldungsfreiheit kommen können. Eine Person wird als hochschuldig eingestuft, wenn sie rechtlich auf der Grundlage von Verbindlichkeiten erscheint, zum Beispiel durch eidesstattliche Erklärung oder Privatkonkurs. Die Ruhrregion weist die größten Zuwachsraten bei der privaten Schuldenlast auf, die 30- bis 39-Jährigen sind die Gruppe mit dem stärksten Anstieg der Verbindlichkeiten und die über 70-Jährigen sind die Gruppe mit dem stärksten Wachstum - wenn auch mit niedrigeren Absolutwerten.

Anne P. hat in der psychiatrischen Abteilung erstmals von der Gefahr eines Privatkonkurses erfahren. Um ihr Meister zu werden, richtete die Caritas Gruppierungen ein, die quasi in einem Crash-Seminar erläutert wurden, was sie tun mussten, um in die Privatinsolvenz zu gelangen. Es hat geklappt, sagt Anne. Im Anschluss an den Crash-Kurs sortiert Anne P. ihre Unterlagen, listet alle ihre Forderungen in einer Excel-Tabelle auf, schreibt an jeden einzelnen Kreditgeber und macht einen Antrag, mit sofortiger Wirkung Null-Euroscheine pro Monat zurückzuzahlen.

Alles, was sie bekommen hat, waren natürlich Ablehnungen. Anne P. hat dann den Privatinsolvenzantrag mit dem gesamten Ablehnungspaket, der Excel-Tabelle, ihrer Einnahmen- und Ausgabenrechnung und den Gehaltsabrechnungen beim örtlichen Gericht eingereicht. Anna P. wurde ein Verwalter zugeteilt. Die Selbstbeteiligung, d.h. das von Anne P. für sich und ihren eigenen Nachwuchs behaltene Kapital, lag bei 1.100 EUR.

Bereits ein Jahr vorher hatte Anne P. das Betriebssystem, für das sie tätig war, aufgeben müssen. Es gibt im besten Falle, wie bei Anne P., gute Bekannte, die eine Mietgarantie geben oder ein BVG-Abonnement abschließen wollen. Glücklicherweise gab es damals schon eine Regelung, dass den Kreditinstituten nicht erlaubt war, jemandem wie Anne P. ein so genanntes Kreditkonto zu verwehren.

Mit einer 2012 in kraft getretenen Änderung, die 2014 in Kraft getreten ist, können schuldenpflichtige Personen nun unter gewissen Umständen nach nur drei Jahren eine Entlastung der Restschuld erhalten. Vorraussetzung dafür ist der Ausgleich von mind. 35 Prozentpunkten der Verschuldung und der Prozesskosten. Anna P. hat die sechs Jahre überlebt und alle Auflagen für die Entlastung der Restschuld erfüllte.

Gibt es niemanden, der für einen Mieter bürgen kann, dann gibt es keine Ferienwohnung. Sie sagt aber auch, dass sie es ohne die Aussicht auf eine Zahlungsunfähigkeit nicht bis zum Ende ihres Lebens schuldfrei gemacht hätte. Einmal, in bedürftigen Momenten, ging Anne P. in eine Frauenrechtskanzlei, wo sie sich hauptsächlich um durch Garantien verletzte Damen kümmerte.

Bei den Anwälten waren die Verschuldungen, die sie auf die Waage bringen musste, zu klein, die Wartelisten all jener Damen, die sich für die Geschäftidee ihres Ehemanns, den Unternehmenskredit der GbR oder etwas anderes verbürgt hatten und die als Alleinschuldnerin endeten, waren endlos hoch. Anna P. hat nie wieder von ihrer ehemaligen Lebenspartnerin erfahren.

Ab und zu unterstützt sie Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung, die Unterlagen für einen Privatkonkurs vorzubereiten und alles in Bewegung zu setzen. Als Master in Excel widersetzt sie sich immer noch jeder blauem Ikea-Tasche voller offener und offener Scheine am Ende einer Bestellung.

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