Kredit Ziehen

Inanspruchnahme von Krediten

Die WKB klagt gegen den ehemaligen VR-Präsidenten 3 Stunden zuvor    KEYSTONE / JEAN-CHRISTOPHE BOTT Jean-Daniel Papilloud, ehemals Präsident des Verwaltungsrates der wallisischen Landesbank. Das WKB hat gegen seinen früheren VR-Präsidenten Jean-Daniel Papilloud eine zivilrechtliche Haftungsklage erhoben. Der Grund dafür ist ein Darlehen. Der ehemalige Präsident des Verwaltungsrats, Jean-Daniel Papilloud, wurde von der Wallisischen Zentralbank (WKB) zivilrechtlich haftbar gemacht. Hinter diesem Sachverhalt steht ein Darlehen der WKB an das mittlerweile aufgelösten Pharmakonzern Alkopharma.

Die Kantonsbank von Papilloud will mit dieser Rechtsstreitigkeit Papilloud für die im Rahmen einer Kredittransaktion entstandenen Schäden von 21,6 Mio. CHF verantwortlich machen, wie die WKB am Montag Abend mitteilt. Diese hatten die Umstände untersucht, unter denen Alkoholopharma von dem Darlehen profitiert hatte. Wie der damalige Vorstand bekannt gab, trat Papilloud im Juni "aus privaten Motiven im Sinne der Bank" als Vorsitzender des Verwaltungsrates der WKB zurück.

Im Jahr 2011 wurde der alkopharmazeutische Prozess veröffentlicht. Seit etwa 2007 hat die Firma Alkalopharma rund 96.000 Dosierungen des Krebsmittels Thiotepa mit einem falschen Haltbarkeitsdatum zur Verfügung gestellt. Die Kantonsgerichte im Wallis haben in der Schweiz seit Anfang September die strafrechtliche Verfolgung von zwei Verantwortlichen der ehemaligen Alkopharma-Gesellschaft mit einer Geldstrafe von mehreren tausend Francs durchgesetzt.

Waliser Kantonsbank erhebt zivilrechtliche Klage gegen den früheren Präsidenten des Verwaltungsrats

Der ehemalige Präsident des Verwaltungsrats, Jean-Daniel Papilloud, wurde von der Wallisischen Zentralbank (WKB) zivilrechtlich haftbar gemacht. Hinter diesem Sachverhalt steht ein Darlehen der WKB an das mittlerweile aufgelösten Pharmakonzern Alkopharma. Die Kantonsbank von Papilloud will mit dieser Rechtsstreitigkeit Papilloud für die im Rahmen einer Kredittransaktion entstandenen Schäden von 21,6 Mio. CHF verantwortlich machen, wie die WKB am Montag Abend mitteilte.

Diese hatten die Umstände untersucht, unter denen Alkoholopharma von dem Darlehen profitiert hatte. Wie der damalige Vorstand bekannt gab, trat Papilloud im Juni "aus privaten Motiven im Sinne der Bank" als Vorsitzender des Verwaltungsrates der WKB zurück. Im Jahr 2011 wurde der alkopharmazeutische Prozess veröffentlicht. Seit etwa 2007 hat die Firma Alkalopharma rund 96.000 Dosierungen des Krebsmittels Thiotepa mit einem falschen Haltbarkeitsdatum zur Verfügung gestellt.

Die Kantonsgerichte im Wallis haben in der Schweiz seit Anfang September die strafrechtliche Verfolgung von zwei Verantwortlichen der ehemaligen Alkopharma-Gesellschaft mit einer Geldstrafe von mehreren tausend Francs durchgesetzt.

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