Restkreditversicherung beantragen

Beantragung der Restkreditversicherung

Die Restkreditversicherung erfolgt automatisch mit Ihrer monatlichen Rate. Der RSV ist bei älteren Kreditnehmern immer sehr teuer und beantragt langfristig einen relativ hohen Kreditbetrag. Vor der Beantragung einer Restschuld-Versicherung zusätzlich zu Ihrem Kreditvertrag sollten Sie sich einiger Fakten bewusst sein. Berechnen, vergleichen und beantragen Sie Ihre Restschuld-Versicherung online. Dabei müssen Kunden sechsstellige Beträge beantragen.

Restgutschriftversicherung

Die Restkreditversicherung deckt im Falle eines Todesfalls einen einmaligen Betrag von 110% der derzeitigen Deckungssumme. Im Falle einer Erwerbsunfähigkeit zahlt die Versicherungsgesellschaft die Monatskreditraten für den Zeitabschnitt der medizinisch gesicherten Erwerbsunfähigkeit nach Verstreichen der 6-wöchigen Wartezeit zurück. Im Falle von Arbeitslosen- oder Kurzarbeit deckt die Krankenkasse nach einer Wartezeit von drei Wochen die Monatsleistungen, die in der Regelfall den Kreditsätzen entspricht.

Das Entgelt wird für bis zu 18 Monaten gezahlt und kann bei erneuter Arbeitslosen- oder Kurzarbeit bis zu 18 Monaten wieder eingefordert werden. Wenn Sie sich von Ihrem Ehegatten trennen, zahlt die Versicherungsgesellschaft einen einmaligen Betrag von bis zu 15.000 EUR für den Erhalt des rechtsverbindlichen Scheidungstitels.

Erwerbsunfähigkeit in der Restschuld-Versicherung

Neben mangelnder Transparenz und Unübersichtlichkeit haben die meisten dieser Versicherungsunternehmen gemeinsam, dass sie im Falle eines Versicherungsfalles nur sehr begrenzte freiwillige Sozialleistungen bereitstellen. Wenn der Versicherungsanspruch vor Gericht geltend gemacht wird, ist es oft so, dass aufgrund der individuellen Gestaltung der Versicherungskonditionen nicht unbedeutende Schwierigkeiten bei der Rechtsanwendung auftauchen. Erfreulich ist ein jetzt erschienenes Bundeslandesgericht Koblenz-Urteil vom 18.11.2011, Az. 10 U 1111/10, mit dem der Bundesrat die Bedingungen des Versicherungsfalles "Arbeitsunfähigkeit" zugunsten des Versicherten klargestellt hat.

Der Kläger ist seit 2006 nicht mehr arbeitsfähig. Der Antragsgegner hat bis 2008 Dienstleistungen erbracht und sich dann nach Erhalt eines Sachverständigengutachtens wegen einer angeblichen Arbeitsunfähigkeit geweigert, weitere Dienstleistungen zu erbracht. Anschließend hat die Antragstellerin beim Gericht erster Instanz geklagt und die Zahlung der versprochenen vertraglichen Vergünstigung für die vergangene Zeit und bis zum Auslaufen der Versicherungszeit beantragt.

Nachdem das Bezirksgericht ein Gutachten eingeholt hatte, bestätigte es die Forderung insofern, als bis zum Tag der letzen Anhörung Zahlungen beantragt wurden und die Forderung anschließend zurückgewiesen wurde. Sowohl der Kläger als auch der Angeklagte haben gegen diese Entscheidung Rechtsmittel einlegt. Damit hatte der Bundesrat Gelegenheit, zu drei rechtlichen Fragen Stellung zu beziehen: 1) Die klagende Partei hat mit ihrem Gesuch auch künftige Zahlungen aus der Restschuld-Versicherung verlangt.

Das OLG hat die Klageschrift daher zu Recht abgewiesen, soweit sie sich auf künftige Versorgungsleistungen bezieht. 2 ) Der Sicherungsvertrag verwies auf den versicherten Fall der "Arbeitsunfähigkeit". Anders als bei der "normalen" Krankentaggeldversicherung wurde in den Versicherungskonditionen jedoch nicht explizit festgelegt, dass eine 100%ige Erwerbsunfähigkeit Voraussetzung für die Leistung im Falle eines Versicherungsfalls ist. Weil der Sicherungsvertrag diese explizite Beschränkung nicht vorsieht, interpretiert der Bundesrat den Auftrag so, dass er bei Vorliegen einer "vorherrschenden Arbeitsunfähigkeit" (Grundsatz Nr. 2) für den Schadensfall ausreicht.

Die klagende Partei konnte die Erwerbsunfähigkeit durch Sachverständigennachweise nachweisen. 3 ) Der Antragsgegner hatte in die Versicherungskonditionen die Gelegenheit aufgenommen, sich auf eine seiner Berufsausbildung und seinem Ruf gleichwertige Beschäftigung zu berufen, wenn er nur dann unfähig ist, in seinem bisherigen Berufsstand zu arbeiten, in dem der überweisende Berufsstand aktiv werden könnte. Aus Sicht des Antragsgegners muss die Antragstellerin daher auch geltend machen, dass sie nicht in der Lage ist, in allen denkbaren Referenzberufen im Sinn der Versicherungskonditionen zu arbeiten.

Er erklärte, dass Erwerbsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit dadurch unterschieden werden, dass Erwerbsunfähigkeit einen temporären Gesundheitszustand bezeichnet, während Erwerbsunfähigkeit als permanent zu betrachten ist. Aus geistiger Sicht sollte es nach Auffassung des Senates schwierig sein, die Verweismöglichkeit bei einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung zu schaffen. Auf jeden Fall müsste der Antragsgegner dann die zur BU-Versicherung entwickelte Urteile akzeptieren, nach denen der Versicherungsgeber offenlegungspflichtig ist, d.h. er muss den Antragsteller auf etwaige Referenzberufe hinweisen, bevor er erklären und nachweisen muss, dass dies keine erlaubten Vermittlungsmöglichkeiten sind.

Der Angeklagte war damit nicht zufrieden. Eine Interpretation der Versicherungskonditionen ist jedoch nicht ausgeschlossen. Gemäß der ständigen Fallrechtsprechung sind die Versicherungskonditionen nach dem VerstÃ?ndnis eines Durchschnittsversicherten auszulegen. Es sollte kein Einwand dagegen erhoben werden, dass der Bundesrat davon ausging, dass der Durchschnittsversicherte nicht davon ausging, dass eine 100%ige Erwerbsunfähigkeit eine Grundvoraussetzung für den Anspruch auf Leistungen ist, es sei denn, dies wird in den Versicherungskonditionen explizit festgehalten.

Andererseits ist es wahrscheinlich, dass die Problematik der Verweismöglichkeit der Kontrolle durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unterliegt. Bei der Invaliditätsversicherung könnte die Überweisungsmöglichkeit auch die Rechte des Versicherungsnehmers in unangemessener Weise beeinträchtigen, so dass die Bestimmung - wie vom Bundesrat vorgesehen - erlischt. Insofern ist es unwahrscheinlich, dass die Beweislast für die überweisenden Berufe relevant ist.

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