Sberbank Kredit beantragen

Beantragung eines Sberbank-Darlehens

Zu wem kann ein Darlehen der Sberbank beantragen? Sberbank ist eine der größten Banken in Russland und den GUS-Staaten. Ein Bürger, der ein Darlehen beantragt, sollte in der Lage sein, die Schulden zurückzuzahlen. Bieten Sie das Wohnungsbaudarlehen Wüstenrot Classic an.

Die Sberbank Online Banking Deutschland, www.sberbank.ru

Sberbank ( "Sparbank") ist das größte russische Finanzinstitut. Sberbank wurde 1841 als Fusion der russischen Sparbanken gegründet. Sie können hier den preiswerten Sberbank-Darlehensantrag kostenfrei und ohne Verpflichtung gleich im Internet stellen. In Osteuropa belegt Sberbank die erste Position. Die Sberbank hat erst 2012 die Osteurop Holding und die Mehrheit der Tochtergesellschaften der Österreichische Volkbanken AG, Wien, übernommen.

Das neue Bankennetz ist unter dem Dach der Sberbank Europe AG mit knapp 300 Geschäftsstellen in acht europÃ?ischen LÃ?ndern vertreten: Im Jahr 2012 übernahm die Sberbank die tÃ?rkische DÃ?nisbank, bis dahin ein Tochterunternehmen der französisch-belgischen Unternehmensgruppe Dexia NV/SA. Heute wird die Dänische Zentralbank unter dem selben Firmennamen betrieben. Mit dem Bankprodukt "Tagesgeld" ist für eine Hausbank immer ein gewisser Gefährdungsfaktor verbunden.

Aus diesem Grund gibt es nicht in jeder Hausbank ein Callguthaben. Tagesgeldeinlagen bei Sberbank E-Banking werden bis zum 31. Dezember 2014 mit einem Gesamtzinssatz von 1,3 Prozentpunkten ausbezahlt. So können z. B. für dt. Investoren bis zu 10 Mio. EUR auf einem Nachtgeldkonto bei der Sberbank in Deutschland zu diesem Zins angelegt werden. Zinsen werden quartalsweise gutgeschrieben.

Der Onlinebanking-Service der Sberbank ermöglicht es allen Kundinnen und Kunden, ihre Gelder zu jeder Zeit abzurufen. Das Eröffnen eines kostenlosen Übernachtungskontos bei der Sberbank geschieht in drei Schritten: Sie erfüllen das Antragsformular zur Eröffnung eines Kontos aus. Dein Call-Geldkonto wird auf deinem Konto aufgeladen. Die Sberbank verfügt mit 1,3 Prozentpunkten pro Jahr für neue Bankkunden über ein Callgeldkonto, das in der Liste der Publikumsvergleiche ganz oben steht.

Übernahmevergütung - Geschäfte

Der Aktienkapitalanteil von CHF 342'623. 70 ist aufgeteilt in 34'262'370 vollständig eingezahlte Namensaktien mit einem Nominalwert von je CHF 0.01 (Sulzer-Aktien). Sulzer-Aktien sind an der SIX Swiss Exchange AG (SIX) nach dem Main Standard (SIX: SUN) notiert. Die B. Tiwel Holdinggesellschaft AG (Tiwel) und die Liwet Holdinggesellschaft AG (Liwet) sind Aktiengesellschaft nach Schweizer Recht mit Hauptsitz in Zürich.

Gemäss Offenlegungsbericht vom 26. Januar 2015 besitzt die Renova-Gruppe über Tiwel und Liwet total 21'728'414 Stück Sulzersche Aktien, was 63,42% der Stimmen an Sulzers Stimmrechten entspricht. Liwet hat am 23. Mai 2013 im Zuge einer Refinanzierung zugunsten von Renova-Gesellschaften mit einer Frist von drei Jahren (ursprüngliche Refinanzierungstransaktion) von fünf Kreditinstituten einen Gesamtbetrag von CHF 1'000'000'000'000 aufgenommen.

Die Schweizerische Übernahmekommission hat mit Beschluss 536/01 vom 26. Juni 2013 betreffend die Sulzer AG und die OC 0erlikon Corporation AG (Beschluss 536/01) festgestellt, dass die ursprünglich durchgeführte Refinanzierung, einschliesslich der Pfandverpfändung und möglichen Liquidation von Sulzer-Aktien des Sulzer-Konzerns (und der OC 0erlikon Corporation AG) für die fünf beteiligten Kreditinstitute (damals: NATOIXIS S.A..), nicht wirksam war, Nachdem der Darlehensbetrag der originären Refinanzierungsgeschäfte inzwischen auf CHF 1'400'000'000,000 angehoben wurde, fand am vergangenen Tag eine frühzeitige Tilgung aller offenen Darlehen der originären Refinanzierungsgeschäfte statt.

Der von Liwet gehaltene und im Zuge der originären Refinanzierung verpfändete Sulzer-Aktienbestand (vgl. Fakten zu Ziffer C) wurde von Liwet auf Tiwel umgestellt. Die Tiwel hat am 16. Juni 2016 im Zuge einer neuen Refinanzierung zugunsten von Renova-Gesellschaften mit einer Gesamtnachfrage von CHF 350'000'000 von fünf Kreditinstituten (Natixis S.A., Credit Suisse AG, J.P. Morgan Securities Plc, ING Bank N. V. und Deutsche Bank in der Schweiz ) Ltd.; zusammen mit den Clubbanken) mit einer Gesamtnachfrage von drei Jahren (Clubbankkredite) aufgenommen.

Der Kredit der Clubbanken ist durch die Pfandverpfändung von Aktien der Firma Sulzers sowie durch eine Bürgschaft und Put-Option von RHL gesichert (siehe Facts and Figures Buchst. L). Mit den Darlehen der Clubbank sollen vor allem die im Juni und Dezember 2015 von der russischen Sberbank (Sberbank, Sberbank zusammen mit den Clubbanken: den Banken) erhaltenen Kredite teilweise refinanziert werden, um das obligatorische Übernahmeangebot der Twel Holding AG an die Sulzer-Aktionäre zu untermauern ( "Auftrag 611/02" vom 28. 9. 2015 betreffend Sulzers AG, Fakten gemäss D).

Die Sberbank wird von der Bank von Russland beherrscht. F. Wie die Darlehen in der originären Refinanzierung sind die Clubbankdarlehen als eine Mischung aus einem bar abgerechneten Prepaid-Aktienforward (Forward) und einem bar abgerechneten Aktientausch (Swap) strukturiert: Mit jeder der fünf Clubbanken schloss Tiwel einzelne, im wesentlichen gleichlautende Terminkontrakte über die von Tiwel gehaltenen Sulzer-Aktien ab.

Grundlage für diese Forwardgeschäfte ist eine vertragliche Dokumentation aus ISDA 2002 Master Agreement, Zeitplänen zum ISDA 2002 Master Agreement, Bestätigungen eines Aktienforward-Geschäftes und Bestätigungen eines Aktientauschgeschäftes (zusammen: ISDA Dokumente). Die fünf Vorwärtskandidaten bestehen jeweils aus 802'444 Stück Aktien (ca. 2,34% der Stimmen von Sulzer).

Die Tiwel hat sich darauf geeinigt, die Darlehensbeträge innerhalb von drei Jahren mit fünf Zahlungszielen für die Teilrückführungen zurückzuzahlen: Zu jedem der ersten vier Zahlungstermine wird ein Betrag in Höhe von 5,7% der ursprünglich ausgegebenen Sulzer-Aktien ausbezahlt. Per letztem Zahlungstag wird ein Betrag in Höhe der restlichen 77,2% der ursprünglich vorhandenen Sulzer-Aktien ausbezahlt.

Gleichzeitig mit den Termingeschäften hat Tiwel mit jeder der Clubbanken einzelne, im Wesentlichen gleichlautende Tauschgeschäfte abgeschlossen. Der Swap basiert auf den selben Sulzer-Aktien wie der Forward. Nach den Swaps entschädigen die Bankinstitute Tiwel an jedem Zahlungstag für jede gute Kursentwicklung des Teils der Sulzer-Aktien, der die Auszahlung erlangt. In umgekehrter Form wird dies im Falle einer rückläufigen Kursentwicklung von Tiwel zugunsten der Clubbanken durchgesetzt.

Damit verbleibt das Preisrisiko für die Sulzer-Aktien bei Tiwel. G. Am Rande der aktuellen Umfinanzierung der Renova-Gesellschaften der Sberbank (Sberbank-Darlehen) hat Tiwel am 16. April 2016 ein Gesamtvolumen von 1.100.000.000 USD aufgenommen. H. Tiwel hat mit jeder der Clubbanken gleichlautende Verpfändungsvereinbarungen zur Absicherung der Clubbankkredite geschlossen.

Darunter sind ein Pfandrecht von 7'294'950 Stück Sulzers, was 21,29% der Stimmen von Sulzers (First Ranking Club Aktienpfandvereinbarungen ) entspricht, und ein Pfandrecht von 14'433'464 Stück Sulzers, was 42,14% der Stimmen von Sulzers (Second Ranking Club Aktienpfandvereinbarungen) entspricht, zu erwähnen. Im Zuge der Second Ranking Club Aktienverpfändungsverträge werden die an die zweitrangigsten Clubbanken verpfändeten Aktien an die Sberbank im Zuge der First Ranking Sberbank Aktienverpfändungsverträge zur Verfügung gestellt (siehe Facts Lit. J).

I. Darüber hinaus haben Tilwel, RHL und die Clubbanken eine Koordinationsvereinbarung geschlossen, die die Beziehung und Koordinierung zwischen den Clubbanken regeln soll. J. Zur Absicherung der Sberbank-Darlehen hat Twel mit der Sberbank Sberbank Aktienverpfändungsvereinbarungen in Bezug bzgl. der Sulzerschen Aktien getroffen. Darunter sind ein Pfandrecht von total 14'433'464 Stück Sulzersche Aktien, d. h. 42,14% der Stimmen von Sulzers (First Ranking Sberbank Aktienpfandvereinbarungen ) und ein Pfandrecht von total 7'294'950 Stück Sulzersche Aktien, d. h. 21,29% der Stimmen von sulzerkräftigen Aktien (Second Ranking Sberbank Aktienpfandvereinbarungen), in zweiter Reihe.

Die Sulzer-Aktien, die als zweitrangige Sulzer-Aktien im Sinne der Second Ranking Sberbank Aktienpfandvereinbarungen Sberbank Pfandvereinbarungen Pfandvereinbarung der Sulzer-Aktien der Sulzer-Aktien der First Ranking Clubs Pfandvereinbarung der Sulzer-Aktien der Sulzer-Aktien (siehe Fakten zu den Fakten zu den Fakten zu H). K. Sowohl die Pfandbestellungen von Sulzer-Aktien im Zusammenhang mit den Club-Share-Pledge-Vereinbarungen als auch die Pfandbestellungen von Sulzer-Aktien im Zusammenhang mit den Sberbank-Share-Pledge-Vereinbarungen (zusammen die Share-Pledge-Vereinbarungen) wurden gemäss den Artikeln 25 und 26 des Bucheffektengesetzes (BEG) vorgenommen.

Die Tiwel AG behält die Eigentümerin der zugesicherten Sulzer-Aktien und wird die daraus resultierenden Mitgliederrechte, vor allem die Stimmen rechte, weiter ausüben. L. Als weitere Absicherung für die Clubbanken hat RHL eine Bürgschaft zugunsten von Tiwel ausgestellt. Darüber hinaus gewährt RHL den Clubbanken eine Put-Option, nach der diese unter gewissen Voraussetzungen ihre Rechte und Verpflichtungen aus den verschiedenen Vereinbarungen über Clubbankkredite auf RHL übergehen können, wodurch RHL vor allem zur Rückzahlung der noch nicht ausgezahlten Clubbankkredite an die Clubbanken verpflichte.

M. Darüber hinaus haben Tilwel, RHL und die Kreditinstitute eine Vereinbarung geschlossen, die das Verhältniss zwischen den Kreditinstituten und deren Abstimmung miteinander im Falle der Verwertung eines Pfandes sowie das Verhältniss zwischen den Vereinsbankdarlehen und den Sberbankdarlehen (Intercreditor Deed) regeln. Die in der zweiten Stufe als Sicherheit verpfändeten Sulzer-Aktien können nur dann verwertet werden, wenn die in der ersten Stufe als Sicherheit verpfändete Hausbank auch die Verwertung der Pfandrechte einfordert.

Die mögliche Verwertung eines Pfandes geschieht in der Regel in Gestalt eines verwalteten Verkaufs von Sulzer-Aktien, es sei denn, die Kreditinstitute entscheiden einvernehmlich über eine andere Art der Verwertung eines Pfandes. Es ist möglich, dass die Sberbank-Darlehen (siehe Fakten zu G ) ganz oder zum Teil zur Rückzahlung der Clubbank-Darlehen genutzt werden (siehe Fakten zu E).

Die Sulzer-Aktien, die im Rahmen der First Ranking Club Aktienverpfändungsverträge an die Clubbanken verkauft wurden, würden in einem solchen Falle nun als erstklassige Pfandrechte für die Sberbank ausreichen. Wenn also alle belehnten Sulzer-Aktien der Sberbank als erstklassiger Pfandgläubiger zur Verfügung stehen, wäre die Zwischenkreditkarte, die die Kreditinstitute im Falle der Verwertung eines Pfandes koordiniert, nicht mehr verbindlich, aber die Sberbank könnte ein Pfandrecht gemäß den Sberbank-Aktienpfandverträgen realisieren.

Jede Liquidation der belehnten Sulzer-Aktien muss in Übereinstimmung mit den Vorschriften der Aktienpfandverträge, des Koordinationsvertrages und des Darlehensvertrages durchgeführt werden. Dementsprechend haben die Clubbanken das Recht, die zugesagten Sulzer-Aktien im Falle einer obligatorischen vorgezogenen Beendigung im Rahmen des Koordinationsvertrags (siehe Fakten unter I) oder einer Vollstreckungsveranstaltung im Rahmen der Club-Share-Pledge-Vereinbarungen (siehe Fakten unter H) zu verkaufen.

Die Sberbank hat das selbe Recht im Falle eines Verzugs im Rahmen der Sberbank-Aktienpfändungsverträge (siehe Tatsachen zu Ziffer J), wenn ein Vollstreckungstitel ausgestellt wurde. Im Falle eines Vollstreckungstermins haben die Clubbanken ausserdem das Recht, die Stimmen der übertragenen Sulzer-Aktien zu übernehmen und diese anstelle von Tiwel ausüben zu lassen.

Die Sberbank hat das selbe Recht bei einem Verzugsfall. Bei einem Vollstreckungs- oder Verzugsfall können die Kreditinstitute die Sulzer-Aktien entweder an einen Dritten veräussern oder nach eigenem Ermessen zuerst kaufen und dann veräussern (Selbstständigkeit). Dementsprechend kann jede Grossbank den Verkauf der an sie abgetretenen Sulzer-Aktien für einen gewissen Zeitraum (Joint Brokerage Period) von 90 Tagen (maximal um weitere 90 Tage erweiterbar) in einem Gemeinschaftsverfahren anordnen.

Es ist beabsichtigt, zu versuchen, die Sulzer-Aktien in einem Bookbuilding-Verfahren oder einem anderen Prozess zu verkauf. Die Clubbanken, Sberbank, Tiwel und RHL (die Antragsteller) haben im Jahr 2016 einen Antrag (Antrag) zusammen mit Anlagen (Kopien des Vertrages wurden von NATOIS S.A. als ISDA-Dokumente und Klubbeteiligungsvereinbarungen, die alle Beteiligten vertreten) gestellt, mit folgendem Antrag: I.

bestätigte, dass weder (i) die Clubbanken gemeinsam noch (ii) die Clubbanken und die Tiwel-Banken und ihr letztendlicher wirtschaftlicher Eigentümer gemeinsam gemeinsam handeln oder sich als organisierte Gruppe qualifizieren, und dass daher keine Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots gemäß dem Artikel besteht.

133 FIA durch einfaches Abschließen von Verträgen zur Erfüllung von Terminkontrakten mit Barausgleich und Aktienswaps mit Barausgleich (insbesondere ISDA 2002 Rahmenverträge, Anhänge zum ISDA 2002 Rahmenvertrag, Bestätigungen eines Equity-Termingeschäfts und Bestätigungen eines Equity-Swap-Geschäfts; zusammenfassend als ISDA-Dokumente bezeichnet).

Die Banques y Tiwel und ihr letztendlicher wirtschaftlicher Eigentümer handeln gemeinsam oder qualifizieren sich als organisierte Gruppe, und dass daher keiner von ihnen verpflichtet ist, ein Angebot gemäß Artikel 1 zu unterbreiten.

133 FIMIA durch einfaches Eingehen der Anteilsverpfändungsverträge, Kontosteuerungsverträge, Koordinierungsverträge und Zwischenkreditgeberverträge zur Verpfändung von Aktien an Banken (Anteilsverpfändungsverträge, Kontosteuerungsverträge, Koordinierungsvertrag und Zwischenkreditnehmerurkunde sowie nachrangige Urkunden, Bankmechanismen und ISDA-Dokumente über Transaktionen).

Die Bestätigung, dass weder (i) die Clubbanken noch (ii) die Clubbanken, RHL und Tiwel und ihr letztendlicher wirtschaftlicher Eigentümer noch (iii) RHL und Tiwel und ihr letztendlicher wirtschaftlicher Eigentümer gemeinsam gemeinsam handeln oder sich als organisierte Gruppe qualifizieren, und dass daher keine von ihnen verpflichtet ist, ein Angebot gemäß dem Artikel abzugeben.

Die 135 SIM-Karte wird einfach dadurch gewährt, dass (y) den Klubbanken eine Verkaufsoption nach dem Abtretungs- und Übernahmegesetz gewährt wird, um eine Abtretung und Übernahme der Rechte und Pflichten der Klubbanken aus bestimmten Geschäftsdokumenten auszulösen (die Verkaufsoption), oder (z) durch die Klubbanken, die die Verkaufsoption ausüben und RHL die Möglichkeit geben, sich an die Dokumente zu halten, die ihre Mitgliedschaft erfordern.

Sie bestätigte, dass weder (i) die Banken gemeinsam noch (ii) die Banken und Tiwel und ihr letztendlicher wirtschaftlicher Eigentümer gemeinsam gemeinsam handeln oder sich gemäß Art. Die Sberbank übt Stimmrechte anstelle von Tiwels aus, wenn (a) die Klubbanken nach einer Verwertungsveranstaltung (wie in den Klubanteilsverträgen definiert) Stimmrechte anstelle von Tiwels nach der Benachrichtigung über einen Verzugsfall (wie in den Sberbank-Aktienverträgen definiert, auch unter Bezugnahme) ausüben, (c) die Banken, die die Tiwels-Aktien nach einer Beendigung verkaufen.

Ungeachtet der Tatsache, dass die Banken Aktien nach der Bereitstellung dieser Aktien aufgrund des Eintretens eines Verwertungsereignisses oder der Zustellung einer Verwertungsmitteilung nach Eintritt eines Verzugsereignisses (wie in den Aktienpfandvereinbarungen der Sberbank definiert, auch durch Bezugnahme) verkaufen.

Die alternativen Banken und RHL, Tiwel und ihr letztendlicher wirtschaftlicher Eigentümer gewähren in den in den Absätzen (a), (b), (c) und (d) des Antrags Nr. 4 auf der Grundlage des Artikels beschriebenen Fällen eine Befreiung von der Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots. Die alternativen Regelungen gewähren den Banken und RHL, Tiwel und ihrem letztendlichen wirtschaftlichen Eigentümer eine Befreiung von der Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots in Bezug auf die Transaktion und die Dokumente der abgeschlossenen Transaktion sowie die eingeräumte Verkaufsoption zur Durchführung dieser Transaktion gemäß Artikel.

Die Sberbank von der Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots auf der Grundlage von Artikel 1 bis Artikel 1 bis Artikel 1 bis Artikel 2 befreit. Die FMIO-FINMA, wenn eine Ausführungsbestätigung nach Eintritt eines Verzugsfalls (jeweils im Sinne der Sberbank-Aktienpfandvereinbarungen, auch durch Bezugnahme) erteilt wurde, der der Sberbank das Recht einräumt, das Stimmrecht im Namen von Tiwel's auszuüben,

Der Verkäufer ist verpflichtet, die Tiwel-Aktien zu verkaufen und/oder die Tiwel-Aktien, die Gegenstand der Sberbank-Aktienpfandverträge sind, zu besitzen und zu verkaufen, sofern die Sberbank die betreffenden Aktien innerhalb von sechs Monaten nach Absendung der Ausführungsanzeige nach Eintritt eines Verzugsfalls an einen Dritten verkauft. Die FinfraG, die unmittelbar, mittelbar oder in Abstimmung mit Dritten Aktien übernimmt und damit zusammen mit den von ihr bereits gehaltenen Wertpapieren den Schwellenwert von 33 1/3% der Stimmrechte eines Zielgesellschafts, ob übertragbar oder nicht, übersteigt, muss ein Übernahmeangebot für alle börsennotierten Aktien des Unternehmens abgeben.

3 Unter den ISDA-basierten Termingeschäften und Tauschgeschäften werden keine Sulzer-Aktien oder Rechte daran, insbesondere keine Stimmen, zur Verpfändung oder Übertragung angeboten. Der Sulzer-Aktienwert dient nur als Underlying für die beiden Finanzierungsinstrumente. Aufgrund der Barabgeltung der Termingeschäfte ist keine Auslieferung von Sulzer-Aktien geplant, sondern nur eine Gegenleistung. Gleiches trifft auf die Zinsswaps zu, die die Beteiligten zu Kompensationszahlungen auf der Grundlage des Aktienkurses von Sulzer auffordern.

5 ] Tiwel verpflichtet sich, die von ihr erworbenen Sulzer-Aktien zur Sicherung der Darlehen der Bank zu verpfänden. Die Tiwel AG behält die Eigentümerin der zugesicherten Sulzer-Aktien und wird die daraus resultierenden Mitgliederrechte, vor allem die Stimmen rechte, weiter ausüben. 6 ] Die Kreditinstitute haben somit - zumindest bis zum Eintreten eines Vollstreckungs- oder Verzugsereignisses, das es den Vereinsbanken oder der Sberbank ermöglicht, unter gewissen Bedingungen die Stimmen der betreuten Sulzer-Aktien zu übernehmen (vgl. Fakten unter O) - keine Kontrollmöglichkeiten.

Aktienpfandverträge, Koordinationsvereinbarungen und Zwischenkreditvertrag haben weder den Zweck der Stimmrechtsausübung noch führen sie in anderer Form zu einer Koordination des Verhaltens im Hinblick auf die Kontrolle von Sulzers. 7. Clubbanken wurde von RHL eine Put-Option als Zusatzsicherheit gewährt. Im Falle der Ausübungen der Verkaufsoption werden Rechte und Verpflichtungen aus den ISDA-Dokumenten (vgl. Erw. I. S. 2 ) und den Vereinbarungen im Rahmen der Pfändung von Aktien der Gesellschaft (vgl. Erw. I. S. 2) von den Klubbanken auf RHL übergehen, wodurch die noch offenen Darlehen der Klubbank von RHL getilgt werden.

9 Die Anteilspfandverträge, der Koordinierungsvertrag und die Urkunde des Zwischenkreditgebers regelt die mögliche Durchsetzung eines Pfandes (vgl. Fakten zu Ziffer O). Mit diesen Vereinbarungen soll vor allem der Abgang der zugesagten Sulzer-Aktien koordiniert werden. Die Plausibilität dieses Ergebnisses wird dadurch überprüft, dass sich der Anteil der Bank an Sulzer-Aktien auf ihren (Verkaufs-)Wert begrenzt. 10 Nach dem Gesagten stellen die Kreditinstitute (und Tiwel) im Falle eines gemeinschaftlichen Verkaufes der betreuten Sulzer-Aktien keine Kontrollgruppe im Sinne des Übernahmegesetzes dar.

11 ] Die (theoretische) Wahrscheinlichkeit, dass eine der Klubbanken allein die Schwellen von 33 1/3% der anbietungspflichtigen Stimmen überschreitet, ist im vorliegenden Fall ausgeschlossen, da keine der Klubbanken neben den Stimmen, die sie im Rahmen eines Vollstreckungstermins (oder einer anschließenden Selbsteintritt) erlangt, weitere Sulzer-Aktien erwirbt, was dazu führen kann, dass die Schwellenwertüberschreitung einer Angebotspflicht unterliegt.

12 ] Der Sberbank wurden 14'433'464 Sulzer-Aktien, d. h. 42% der Stimmen, zur Sicherung der Sberbank-Darlehen als erste Pfandrechte und 7'294'950 Sulzer-Aktien, d. h. 21,29% der Stimmen, als zweite Pfandrechte zugesichert. Aus den Bauern der zweiten Stufe können Bauern der ersten Stufe werden, wenn die Sberbankkredite zur Rückzahlung von Clubbankkrediten genutzt werden (siehe Fakten in N unten).

13 Unter diesem Gesichtspunkt könnte bei der Sberbank - anders als bei den Klubbanken - die Stimmrechtsausübung der betreuten Schweizer Aktien anstelle von Tiwel infolge eines Verzugs oder der Kauf der betreuten Schweizer Aktien infolge einer Selbstinklusion (vgl. O) dazu geführt haben, dass die Sberbank einzeln den offerierbaren Schwellenwert von 33 1/3% der Aktienstimmrechte an Sulz überschritten hat.

In diesem Falle beantragen die Antragsteller zugunsten der Sberbank eine Befreiung von der Mitwirkungspflicht. 15 ] Im vorliegenden Falle ist zu beachten, dass die Sberbank (wie auch die anderen Banken) nicht versucht, im Falle einer möglichen Liquidation der Aktien die Verfügungsgewalt über den Konzern zu erringen, sondern die Aktien zu verkaufen, um Schäden aus den Darlehen der Sberbank zu decken.

16 Die eventuelle Grenzwertüberschreitung der Sberbank von 33 1/3% ist zudem zeitbegrenzt: Die Sberbank hat die Möglichkeit, den Grenzwert von 33 1/3% zu überschreiten: Laut der Urkunde von Interkreditor wird der Kauf der zugesagten Aktien innerhalb von 180 Tagen ablaufen. 17 Nach dem Vorstehenden ist der Sberbank oder ihren wirtschaftlichen Eigentümern eine Befreiung von der Pflicht zur Abgabe eines Angebots zu erteilen, wenn die Sberbank die Stimmen an Sulz-Aktien infolge eines Verzugsereignisses erlangt oder durch eine Selbsteinschließung Sulz-Aktien erlangt und damit den Schwellenwert von 33 1/3% der stimmberechtigten Aktien an Sulz, die der Unterbreitungspflicht unterliegen, übersteigt.

18 Diese Ausnahmeregelung steht unter der Bedingung, dass die Sberbank die Zahl der Aktien, die den Schwellenwert von 33 1/3% der stimmberechtigten Aktien überschreiten, innerhalb einer Zeitspanne von 180 Tagen nach Überschreiten des Schwellenwerts verkauft und dass die Sberbank keinen maßgeblichen Einflussnahme auf die Gesellschaft hat. 19 Damit kann festgestellt werden, dass die Geschäfte oder Instrumente und die ihnen zugrunde liegenden Vereinbarungen, wie in den Tatsachen unter den Buchstaben A bis O beschrieben, für die Antragsteller keine Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots nach 135 FinfraG begründen oder dass für die Sberbank eine Befreiung von der Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots bewilligt werden kann, wenn die Sberbank aufgrund eines Verzugs- oder Selbstauftretens für einen begrenzten Zeitraum den bietbaren Schwellenwert von 33 1/3% der Stimmen zahl an S. A. I. S. I. O. I. O.

21 ] Es wird davon ausgegangen, dass es für den Zeitraum nach einem Vollstreckungs- oder Verzugsereignis keine anderen schriftlich oder stillschweigend getroffenen Vereinbarungen zwischen den Antragstellern gibt oder dass diese Vereinbarungen zu einem späteren Zeitpunkt geschlossen werden. 22 ] Schließlich ist nicht zu vernachlässigen, dass die Kreditinstitute im Falle eines Vollstreckungs- oder Verzugsereignisses parallele Zinsen in Bezug auf die Sulzer-Aktien haben, indem sie - wie es für eine Veräußerungsgruppe üblich ist - an einem schnellstmöglichen und bestmöglichen Kursinteresse haben.

In diesem Zusammenhang ist die Verpflichtung der Kreditinstitute zur Unterrichtung der Übernahmestelle im Falle einer obligatorisch festgesetzten vorzeitigen Beendigung oder eines Vollstreckungs- oder Verzugsereignisses gerechtfertigt. Zudem ist die UEK zu unterrichten, wenn im Falle eines Vollstreckungsereignisses oder eines Verzugs oder unter anderen Bedingungen eine verpfändete Sulzer Aktie erworben oder deren Stimmen rechte wahrgenommen werden.

Abschliessend ist die UEK darüber zu unterrichten, ob und wie die erworbenen Sulzer-Aktien bis zur Weiterveräußerung an einen Dritten auszuüben sind. Änderungsantrag Nr. 8 ist insofern irrelevant, als vorgeschlagen wird, das Recht des Verwaltungsrats auf Veröffentlichung einer Erklärung im Sinn von Artikel 61 Absatz 1bis der Verordnung über die Angemessenheit der Rechnungsprüfer (UEV) zu beschränken.

Dabei wird festgelegt, dass die Umfinanzierung einschließlich der Pfandverpfändung und Liquidation der Pfandrechte an der Schweizerischen Post AG für NATOIS S.A., Credit Suisse AG, J.P. Morgan Securities Plc, ING Bank N. V., DTAG (Schweiz) AG. Die russische Sberbank und/oder ihre wirtschaftlichen Eigentümer sowie die Tiwel Holdinggesellschaft und/oder ihre wirtschaftlichen Eigentümer in Bezug auf die Sulz AG begründen keine Angebotsverpflichtung.

Der russischen Sberbank oder ihren wirtschaftlichen Eigentümern wird eine Befreiung von der Verpflichtung zur Abgabe eines Angebots eingeräumt, wenn die russische Sberbank die Stimmen der verpfändeten Anteile der Sulz AG infolge eines Verzugsereignisses oder der Erwerb von Anteilen der Sulz AG infolge einer Verpfändung infolge von Selbsteintritt erlangt und damit die offerierbare Grenze von 33 1/3% der Stimmen anteile der sulz.

Die Sberbank of Russia übt keinen maßgeblichen Einfluß auf die Gesellschaft aus, wenn die Sberbank die Zahl der über diesen Schwellenwert hinausgehenden Anteile innerhalb einer Zeitspanne von 180 Tagen nach Überschreiten des Schwellenwerts verkauft. Der Vorstand der Deutschen Postbank (Schweiz) AG und die Sberbank of Russia müssen die Schweizerische Übernahmestelle (i) über eine obligatorische vorzeitige Beendigung oder einen Vollstreckungstermin oder einen Verzugsfall unterrichten, (ii) wenn im Falle eines Vollstreckungstermins oder eines Verzugs oder unter anderen Bedingungen verpfändete und verpfändete und verpfändete oder ausgeübte und stimmberechtigte Anteile der SSB AG erworben werden und (iii) wenn und wie die stimmberechtigten Anteile der erworbenen Anteile der SSB bis zum Weiterverkauf an einen Dritten ausübbar werden.

Die russische Sberbank sowie die Tiwel Holdinggesellschaft AG und die Renova Holdinggesellschaft mbH belaufen sich auf CHF 50'000, die gesamtschuldnerisch haften. Die Präsidentin: Dieser Auftrag richtet sich an folgende Parteien: Nadixis S.A., Credit Suisse AG, J.P. Morgan Securities Plc, ING Bank N. V., Dt. Benchmarking AG, Tiwel Holdinggesellschaft AG, Renova Holdings Limited und Sberbank of Russia, alle durch Theodor Härtsch, Walder Wyss AG; Sulfzer AG, vertreten durch Dr. Claude Lambert, Deutschland.

Widerspruch (Art. 58 der Uebernahmeverordnung, SR 954.195. 1): Ein Aktionaer, der einen Anteil von mind. drei Prozentpunkten der Stimmen an der Zielfirma beweist, ob ausuebbar oder nicht (qualifizierter Aktionaer, Artikel 56 der Uebernahmeverordnung) und der noch nicht am Prozess mitgewirkt hat, kann gegen die gegenfuehrende Entscheidung Widerspruch einlegen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum