Schulden Kredit Zusammenfassen

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ob Ihnen im Rahmen der Schuldenberatung ein Darlehen angeboten wird. Prüfen Sie, ob Sie damit einen Teil der Schulden im Zuge der Umschuldung begleichen. Schuldsummentextkredit bewies letzte Erektion noch glatt, gewaschene Steinplatten am kürzesten. Hier werden die aktuellen Darlehen ersetzt und zu einem einzigen Darlehen zusammengefasst. Sie erhalten dieses Darlehen und andere Darlehen werden kombiniert und umgeschuldet.

Repatriierung von Altlasten als rechtliches Problem - Norman Reich

Die Arbeit befasst sich mit den Rechtsfragen der Rückzahlung von Altlasten, d.h. der Reduzierung des öffentlichen Schuldenstands. Bislang hat dieses Topic in Forschung und Lehre nicht genügend Aufmerksamkeit erlangt, obwohl es für die Gemeinschaft von großer Wichtigkeit ist. Die Arbeit repräsentiert die Rahmenbedingungen des gültigen Staatsschuldengesetzes, das die aktuelle Praktik einer aktuellen Neuordnung der vorhandenen Staatsschulden befähigt und fördert.

Darauf aufbauend wird das anwendbare Recht im Hinblick auf seine Vorschriften zur Schuldentilgung aufgesetzt. Auf den ersten Blick ist das Staatsschuldengesetz "blind": Es befasst sich ausschliesslich mit der Netto-Neuverschuldung und lässt die Altverschuldung unberücksichtigt. Auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme der bestehenden Schulden identifiziert der Autor die Notwendigkeit einer Neustrukturierung des Schuldnerrechts und umreißt die Rahmenbedingungen für ein zu schaffendes Schuldentilgungsgesetz.

Gelder und Schulden als Nervenerum in der spätmittelalterlichen und mittelalterlichen Großstadt

Die nachfolgenden Erläuterungen basieren auf der Tatsache, dass Augsburg nicht bereit oder nicht in der Lage ist, Geldbeträge und die damit einhergehende Verschuldungspraxis zu zahlen. Zum einen stellt sich als Ausgangspunkt für die Untersuchung die Fragestellung nach den praktischen rechtlichen Bestimmungen der Stadtsouveränität innerhalb einer Schuldpraxis. Andererseits ist es als juristisches und aussergerichtliches Übernahmeangebot an Kreditgeber und Debitoren in einer sich wirtschaftlich entwickelnden Welt des Spätmittelalters gültig, in der die Geldvergabe sowohl "wirtschaftliche" als auch "soziale Funktionen"[4] in Bezug auf ihre sozioökonomische Bindungskraft übernahm,

um nicht nur nach den sozialen Beziehungen, die durch Kreditverhältnisse und das darin erforderliche "gegenseitige Vertrauen"[5] und dessen "Reichweite"[6] zu befragen, wie die jüngste Forschung bereits zunehmend hervorgehoben hat[6], sondern auch um sich auf die " konkret gelebte Praxis der Vergangenheit "[7] auf der Grundlage der Tradition zu konzentrieren. Der Schwerpunkt der Untersuchung der Gerichtsakten liegt hier auf den Verfahren der Kreditaufnahme[8] und Kreditvergabe[9] von Geld in den Grundformen der ersten, der Geldkreditvergabe, der zweiten, der Ausgaben innerhalb der Produktionskredite in der Verlagsbranche und der dritten, der Gelderzeugung durch Sachgegenstände und Geld äquivalente.

Weil das monetäre Schuldverfahren vor dem in Betracht gezogenen Augsburger Landgericht dem "zivilgerichtlichen Konkursverfahren" zugeordnet werden kann und die bisherige Rechtsform und Praxis in der Wissenschaft bisher wenig Beachtung gefunden hat,[10] enthält dieser Teil eine Beschreibung des so genannten Insolvenzverfahrens vor dem Landgericht und erklärt das Insolvenzverfahren anhand von drei praktischen Beispielen, klassifiziert sie inhaltlich und veranschaulicht aktuelle Gepflogenheiten im Umgangs mit der Schuldenaufnahme.

Vor der Diskussion über die in den Gerichtsakten niedergeschriebenen Werkzeuge einer verbindlichen legitimen Schuldpraxis sollte jedoch zunächst die Wahrnehmungsfähigkeit von Geldern und Schulden im Lebens- und Wirtschaftsraum der Hansestadt Augsburg um 1500 und damit das von ihr ausgehende Umfeld für wirtschaftliches Handeln stärker in einen Kontext gestellt werden. Als ökonomisch orientierte "Metropole" im Wandel der Zeiten ist Augsburg damit der Kleinkosmos der Erforschung.

Dazu gehört auch das anerkannte Inkassoverfahren vor dem Stadttribunal. Im Gegensatz zu Burkard Zink beginnt die damit verbundene, noch immer bestehende, von der Rechtsprechung unabhängige Tradition zum Geldschuldverfahren vor dem Amtsgericht im Jahr 1480 in einer Periode des Wirtschaftsaufschwungs der Hansestadt. 32 Die hier aufgelisteten Reformschreiben enthalten keine praktischen Definitionen des Gerichts im Zusammenhang mit dem monetären Schuldenverfahren, sondern eine Sammlung von Gerichtsdokumenten, die um das zwanzigste Jahrhundert herum zusammengestellt und vom Verfasser dieses Artikels, der zwei normative Anordnungen um 1500 enthält, vor kurzem wieder entdeckt wurden.

Ein kursorischer Rückblick auf das Ratsprotokoll des XVI. Jh. zeigt bereits, dass hier Satzungen zu finden sind, die die gerichtliche Arbeit am Amtsgericht bei Beschwerden über Währungsschulden betreffen. 34 ] Diese gesetzliche Gesetzgebung muss zusammen mit den normierten Richtlinien für den monetären Schuldenprozess gedacht werden, die den Kernbereich des Prozesses darstellten und die vom Städtebuch von 1276 bis zum VIII. Jh. fortlaufend erweitert wurden.

35 Demgegenüber haben die Gerichtsakten als schriftliche Aufzeichnung der Rechtsprechung die entsprechenden Prozessschritte der an einem Währungsschuldenverfahren in praktischer Ausführung Beteiligte, wie im nÃ??chsten Kapitel beschrieben, aufgezeichnet und enthalten somit das stillschweigende Wissen von Gleichaltrigen Ã?ber die Möglichkeiten, entweder Schulden vor den Richterschmieden des Amtsgerichts zu registrieren und damit amtlich bekannt zu machen oder endlich klagen zu können.

Als Gabriela Signori zu Basel, Valentin Groebner für Nürnberg, Katharina Simon-Muscheid für den Oberrhein[36] und andere Verschuldungsstudien in der europäisch vormodernen Gesellschaft [37] unter anderem zeigen konnten, "dass es weder unüblich noch unehrenhaft war", sich zu verschuldet zu haben, gehöre es "zum täglichen Leben"[38]. Dieser alltägliche Charakter der Verschuldung widerspiegelt einen Spielraum im wirtschaftlichen und rechtlichen Vorgehen der Menschen, der in den Gerichtsakten aus der Sicht gescheiterter Kredit- und Geldverleihbeziehungen belegt wurde - das sollte man beachten.

Der Stadtrat war für alle Fälle zuständig:[40] Schimpfwörter und Schimpfwörter, die von Überfällen bis hin zu Nachlasssachen reichten, wurden vom Stadtrat gehört und im Protokoll festgehalten. In dieser Schriftform widerspiegeln die Eintragungen nicht nur den Kompetenzbereich des Stadtgerichtes und seiner Delegiertenbüros von Einsteiger und Klagschatzer[41], die auf die außergerichtlichen Vergleiche ausgerichtet waren, sondern es wird auch klar, dass die augsburgische Regierung nicht auf das Einstebuchprinzip umgestellt hatte; im Protokollbuch wurden alle vor dem Ratsgericht erhobenen Rechtsstreitigkeiten, wie z. B. die Einbringung von Einsteigern oder Klagschatzers festgestellt.

Damit basierte die Schreibpraxis der Protokolle des Amtsgerichts nicht auf einer planmäßigen Sammlung verwandter Sachverhalte, wie sie z.B. in der libri conservatorii in Nürnberg[42] oder den Vorrufbüchern in Basel [43] zu finden ist, sondern auf der zeitlichen Abfolge der Eintragungen selbst. Sie eröffneten, wie bereits gesagt, das Prozess der Geldschuldenklage, dem drei weitere Prozessschritte folgten - die Wette, dass alle Rechte erhalten wurden, alle Rechte übertragen wurden - bevor im Falle einer letzten Nichtzahlung die Auktion des mobilen Eigentums des Schuldners auf dem Ganter stattfinden konnte:[45] Margarethe, Jörg Steinmachers Mannesfrawen, beschwert sich über den Fleischereibesitz, dass er 1 Geldbuße und 34 dn Glihens geschuldet hat und dass er Zinsen auf Grund von[45] hat.

Getrennt davon und in der Bildmitte steht das den jeweiligen Arbeitsschritt kennzeichnende Verben oder eine verbale Phrase (Clagen, Betting, all right achieved, past), bevor die Aufzeichnung des Schuldnernamens und die Auflistung der fälligen Geldbeträge, eines Objekts, eines materiell-geldähnlichen Äquivalents - wie bei Lohnverschuldungen etwa Bekleidung und Textil - oder anderer fallbedingter Anhaltspunkte den Handlungseingang abschließen.

Es wurde mit der Gläubigerklage ein "Antrag auf Rechtsschutz"[48] gestellt, der zu einem "behördlich kontrollierten Zwangsvollstreckungsverfahren[....]"[49] weiterentwickelt werden konnte und der, wenn der Gläubiger nicht bezahlt hat, im Konkursverfahren mit der Pfändung und dem Weiterverkauf der vereinbarten Pfandrechte endete. Nach der formellen Mitteilung der Forderung an den Insolvenzverwalter und der Einberufung vor dem Landgericht (sog. "Fürgebot") war es dem Insolvenzverwalter nach stadtrechtlichem Recht möglich, die Forderung sofort zurückzuzahlen oder ein Zahlungszusage vorlegen.

Dafür hat er gewettet, also hat er dem Kreditgeber die Geldübergabe innerhalb von acht Tagen versprochen, wie es das Städtebuch als normativer Leitfaden vorschreibt: Schwan ist Mann Wetten vor Rang [....], der[M.W.] am gleichen Tag am gleichen Tag am selben Tag in der Mitte der Tage zahlen soll[50]. Darüber hinaus könnten Kreditgeber und Debitoren aber auch Vereinbarungen mit Ratenzahlungen oder zu gewissen Zeitpunkten abschließen, wenn der Debitor innerhalb der festgelegten Frist von acht Tagen nicht zahlen konnte.

Wurde weder eine Stundung[51] noch eine Stundung der Zahlung bewilligt und wurde die Forderung nicht innerhalb der genannten acht Tage beglichen, so musste der Debitor auf Verlangen Sicherungsnehmer herausgeben, wenn dies zum Zeitpunkt der Geld-Übergabe nicht bereits geschehen war. 52 Die Eintragung auf Hans Achter zum Beispiel, ein Schuhmacher, der dem Lederschmied Peter Meyerhaupt vor Gericht gestanden hat, erzählt von diesen Gesprächen, wie es toleriert wurde, seine Schulden zwischen hier und Ostern Nechtskünftig zu bezahlen[53].

Vereinbarungen und Vereinbarungen zwischen Kreditgeber und Debitor machten es als "vorgerichtlicher Versuch, eine Einigung zu erzielen"[58] über das Gerichtsverfahren zunächst möglich, den Streit durch "Selbsthilfe, Verhandlungen und [....] Schlichtung"[59] zu lösen, so Franziska Lötz. Im Wesentlichen - das ist hier anzumerken - zeigt der Eintrag in das Hofbuch, dass der Stadtrat der Landeshauptstadt Augsburg über das Amtsgericht "das formale Rechtsverfahren vorgesehen hat"[60], um Geld- oder Kreditforderungen mit offiziellen Mitteln zu klagen oder einzuziehen.

Der Geldschuldenprozess vor dem Amtsgericht kann als eine gesetzlich und behördlich legitime Inkassoform innerhalb einer Schuldpraxis betrachtet werden. Sie eröffnen den Kreditgebern und Debitoren amtliche Verhandlungsmöglichkeiten, um Konflikte zu vermeiden und Geldsorgen auf vielfältige Art und Weisen zu regeln. Welche Methoden sind für die Verschuldung verantwortlich? Wer trat als Kreditor oder Debitor vor dem Amtsgericht und den Klagschatzers auf, um Schulden formell und rechtsgültig offen zu legen, zu klagen und von wem Zahlung zu verlangen?

Prinzipiell lässt sich durch die Protokollmengen feststellen, dass die Gründe für Kreditverhältnisse in vor-modernen Metropolen vielschichtig und unterschiedlich sind. Auch hier ist es im Gegensatz zu den in kleineren Mengen vererbten Privatschuldbüchern wichtig, mit einer übermäßig sinnvollen Anzahl von Eintragungen im Privatkreditgeschäft darauf hinzuweisen: "Schulden, die als Rechtsstreitigkeiten vor Gericht kamen, stellen eine Minderheit aller Kredite dar"[62].

Ungeachtet dieser restriktiven Aussage kann die Tradition des Stadtgerichtes dennoch dazu beizutragen, einen Schuldneralltag zu beleuchtet und auf die gesellschaftlichen Gepflogenheiten hinter dem Schreiben hinzuweisen. Die gerichtlichen Aktionen und die Verschuldung selbst können in ihrer extrem großen Zahl sui generalis und angesichts der Tatsache, dass alle Bevölkerungsschichten - als Kreditoren und Debitoren - involviert waren, als prämoderne Handlungsmuster und -routinen bei der Schaffung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Handlungsräumen bezeichnet werden.

Ausgehend von Geldverleih, Textilkrediten und der Inanspruchnahme von unbezahlten Dienstbezügen oder der Inanspruchnahme oder dem Vertrieb von materiellen Geldäquivalenten werden drei dieser Schemata im Nachfolgenden zunächst in ihrer "Praxisformation"[63] - dem Auftreten innerhalb des Währungsschuldenverfahrens und dem Zeitkontext in Augsburg um 1500 - und anschliessend als "individuelle Praktiken"[64] nachgestellt.

Vorverträge oder Vereinbarungen im Voraus wurden jedoch nicht nur im Rahmen der "Geldverleihpraxis" geschlossen, sondern vor allem auch, wenn das Gläubiger-Schuldner-Verhältnis auf dem in Augsburg weit verbreiteten Verlagsgeschäft aufbaut. In den hier berücksichtigten Hofbüchern der kaiserlichen Stadt Augsburg, insbesondere im Textilhandel, finden sich so genannte Produktionsgutschriften zwischen Weber eien und ihren Verlagen.

71 ] Insbesondere in den 1480er Jahren hatte der Ausbau der Freiburger Weberei zur Folge, dass der Rohmaterialbedarf in Augsburg nur durch den Einsatz des so genannten Langgarns abgedeckt werden konnte. 72 ] Durch den Flaschenhals nahm der Wettbewerb zwischen den Webern innerhalb der Großstadt und die zunehmende Unabhängigkeit der Webern von der Gildenoberschicht, die Rohstoffe beschafft, die wirtschaftliche und sachliche Abhängigkeit zu.

Durch dieses strukturelle Ereignis im Hintergund können Eintragungen in die Gerichtsbücher erklärt werden, die sich auf schuldengeplagte Veröffentlichungsbeziehungen zwischen Produzentinnen und Produzentinnen und kapitalgebenden Vertriebsfirmen um 1500 beziehen. In vielen Fällen war die Präsenz unabhängig funktionierender Weberei an die Investmentgesellschaften wie den Augsburger Kunst- oder Fuggerverein geknüpft, und nur durch die publizistische Beziehung war es möglich, den Existenzbedarf in einer wirtschaftlich orientierten Gemeinschaft zu sichern.

Der produktive Bestand wurde durch die "besondere Kredit- und Gestaltungsform des Verlages"[73] gesichert, die sich auch im Gerichtsaktenbuch durch Beschwerden über offene Inszenierungen wiederfindet. 74 ] Dem Verein von Ulrich Artzt schulden Annas und Leonharts Gronewallder 8 Rohbarchenttuch und 3 Guilder, die Annas Ehepartnerschaft auf freiwilliger Basis vor dem Gerichtshof gestanden hat.

75 ] Sie verspricht, die Kleidung bis zu einer Handelswoche nach dem St. James's Day hergestellt zu haben und die Schulden innerhalb eines Monates zu begleichen. Anna und ihr Mann sowie der Debitor des Flügels, Leonhart, scheint gezahlt zu haben, denn ihre Eingaben wurden gepulst und damit als getan markiert. Das vor dem Gerichtshof bekannt gewordene Darlehen war selbst die Beweisurkunde, ob das Darlehen "besessen" oder nicht beglichen war.

Es könnte neben Kontrakten, Schuldscheinen und Kerbholz auch der Einzug in das Gerichtsbuch selbst sein, der eine Forderung - zunächst ohne gerichtliche Schritte - erfasst und damit einen Regulierungsmechanismus geschaffen hat, der den Rückzahlungsprozess erleichtert und eine friedliche Lösung schafft. Vereinbarungen und Vereinbarungen zwischen Kreditgebern und Debitoren haben es mit Hilfe von außergerichtlichen Formularen ermöglicht, im Vorfeld unterschiedliche Schuldentilgungen zu erwirken.

Die bereits erwähnten aussergerichtlichen Vergleichsmöglichkeiten wurden im vierzehnten Jh. im Freibuch Augsburg festgelegt, indem der eine den anderen [.....] mit sime gelter, der dort verklagt hatte[78], verklagt hat und sich somit die Gläubiger und Debitoren auf die Beilegung des Konfliktes einigten. Geldverleih und Produktionskredite hingegen können in ihrer wirtschaftlichen Rolle als Instrument und Praxis innerhalb einer Verschuldungspraxis verstanden werden, die den Schuldnern wirtschaftliche Spielräume eröffnen, um z.B. als Ansatzpunkte für lebenswichtige Produktionen zu diente.

Die "individuelle Praxis des Produktionskredits" wurde, wie oben gezeigt, in die Wirtschaft der vormoderne Großstadt integriert und ist nicht vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kontext der involvierten AkteurInnen zu unterscheiden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass in unsicheren Volkswirtschaften der Umschlag von Bekleidung und Textilwaren sowie anderen Sachgütern von ihrer FlexibilitÃ?t und ihrer "AnpassungsfÃ?higkeit an Ort und Stelle" beherrscht wurde[90]: Sie waren übertragbar und verpfÃ?ndbar, mietbar und verkaufsfÃ?hig und damit materielle Ãquivalente Geldarten.

Obwohl die Prozessbücher nur den sachlichen, zahlenmäßigen Betrag des Schuldenbetrages ausweisen und die Benennung der Berufsgruppen allein keine subjektiv-soziale Lokalisierung zulässt, können die aufgelisteten Berufsgruppen den Debitoren und Kreditoren dennoch Anhaltspunkte für ihren wirtschaftlichen Gestaltungsspielraum in Kreditverhältnissen liefern. Egal ob es sich um Damen oder Herren, Landarbeiter oder Mägde, Drucker, Kaufleute oder Weber handelte: Wie die Fallbeispiele aus dem Hofbuch zeigen, gab es sowohl waagerechte als auch senkrechte Kreditverhältnisse, oder, um Laurence Fontaine zu zitieren: "Was auch immer die Gründe waren, die Mehrheit der Menschen überlebte nur durch Geldaufnahme und Unterzeichnung von IOUs"[91].

Es muss sich herausstellen, ob die Eintragung vor dem Gerichtshof einer Erinnerungs- und Sicherheitsfunktion dienten oder eher als Mittel zur Ausübung von Rückzahlungsdruck dienten, wie Signori für Basel annimmt[92]. Nicht nur in den Stadtchroniken der Jahrtausendwende um 1500 finden sich Gelder und Schulden als nervöse Wiederholung der Zeit, wie die Einführung durch die Ausführungen von Burkard Zink zeigt.

Jahrhundert wurde als Ausgangsbasis für den heutigen Vortrag herangezogen, um die Suche nach einer täglichen Schuldpraxis und ihren einzelnen Praxen zu beginnen. Die Praxis der Schuldenmacherei und ihre Werkzeuge machten es um 1500 möglich, unsichere wirtschaftliche Verhältnisse der "kleinen Menschen", aber auch der Handwerksbetriebe zu durchbrechen.

Wirtschaftliche und juristische Praxen, wie sie durch die berücksichtigten Finanzinstrumente und die Eintragungen in das Gerichtsbuch dargestellt werden, waren Komponenten und Komponenten einer Schuldpraxis sowie existentielle materiellen und sozialen Bedingungen einer Wirtschaft der Masse. Auf einzelne Praxen wurde eine im Spätmittelalter praktizierte Schuldpraxis zurückverfolgt, die aus den Protokolleintragungen des Gerichtsbuchs als "Spuren früherer Handlungsweisen"[94] gefiltert, untersucht und in verschiedene Kontextkontexte gestellt werden kann.

Die an die objektive Regel gebundenen Einträge im Hofbuch müssen jedoch prinzipiell von narrativ reichen Traditionen wie Schreibbüchern, Urteilsbüchern oder privaten Konten- und Schuldenbüchern in einer dichtem, mikrohistorischem Überblick begleitet werden, um sich auf die Handhabung und Wahrnehmbarkeit von Schulden zu konzentrieren und abweichendem Handeln im Umgangs mit Geldern und Schulden, wie es bei Einbruch oder Bankrott geschah, entgegenzuwirken.

Außerdem stellt sich die Fragestellung, wo die Schulden der herrschenden Eliten, wie z. B. der Adeligen, erfasst wurden, d. h. wer nicht in den Institutsbüchern erscheint. Was ist mit den Schulden in der Tradition von Gilden oder anderen Institutionen der Organisationsform in der City? Wie hat sich das Währungsschuldenverfahren über die Grenze um 1500 hinaus entwickelt und wie hat die Aufnahme des rhmt.... die Gestaltung des Prozesses beeinflusst?

Durch die Eintragungen in das Gerichtsbuch kann die Rationalisierung der lebenden Welt und ihre gesetzliche Regulierung im Wandel der Zeit nachvollzogen werden, was die Verschuldungspraxis und ihre Komponenten betrifft. Als Beispiel wurde angeführt, dass der Stadtrat der Landeshauptstadt Augsburg durch das Amtsgericht und die Justiz "das formale Rechtsverfahren[für Anwohner und Gäste] zur Verfügung gestellt hat"[98], um mit öffentlichen Mitteln Geld oder Kreditforderungen zu klagen und einzuziehen sowie einer mangelhaften Schuldnermoral mit einem formalen und verbindlichen Gesetz entgegenzuwirken.

Zudem ist es jedoch notwendig, den Horizont für "die Verhandlung von Rechtsansprüchen"[99] und für Kollisionslösungen im Rahmen der Freiwilligkeit zu erweitern, denn auf der einen Seite besteht der Justizraum der Stadt aus der von den Behörden legalisierten Sphäre, auf der anderen Seite besteht jede Rechtsrealität aus dem vielschichtigen Normen- und Realitätsaustausch, so dass nicht nur die juristische, sondern vor allem die "soziale Akzeptanz"[100] des Vertrages - insbesondere im Sinne einer persönlichen Gesellschaft - die Fremdkapitypse charakterisieren kann.

101 Die Analyse einer Verschuldungspraxis kann es daher ermöglichen, Erkenntnisse über die heimische Gesellschaft der Vormodernität aus einer breiteren Sicht zu gewinnen. Wenn man sich schließlich die Forschung über Gelder und Schulden in der Vormonoderne bis zum späten achtzehnten Jh. ansieht, kann man vermuten, dass die Verschuldungspraxis nicht jahrhundertelang andauerte, sondern innerhalb einer langen Zeitspanne verstanden werden muss.

Es wird sich zeigen, ob Schulden das Kapital der Vormonoderne oder die Wirtschaft der Masse darstellten. Gabriela Signori, Schuldenmanagement. Ressourcenmanagement als Schenken, Entnehmen, Investieren, Vergeuden, Halten, Aufbewahren, Anhäufen, Erbe, Schulden, herausgegeben von Gabriele Jancke und Daniel Schläppi, Stuttgart 2015; Simon Teuscher, Schulden, Mittlere, Verfügungen und polt. Kulture. Beispiel der kleinen Stadt Thun im späten Mittelalter, in: Prekär Wirtschaft.

Verschuldung im Hochmittelalter und in der Frühen Neuzeit, herausgegeben von Gabriela Signori (Spätmittelalterstudien 4), Konstanz - München 2014, S. 243-262; Die soziale Praktik desredits. 16 th-20th century, edited by Jürgen Schlumbohm (Publications of the Historical Commission for Lower Saxony and Bremen 238), Hannover 2007; Carola Lipp, aspects of microhistorical and cultural anthropological credit research, in: Schlumbohm, Social Practise of Credit, pp. 15-36. [7] Lukas Haasis and Constantin Rieske, historicalische pract.ologie.

Abmessungen vergangenen handels, herausgegeben von Lukas Haasis und Constantin Rieske, Paderborn 2015, S. 7-54, hier S. 13. [8] Siehe Gabriela Signori, Einführung, in: Precarious Economies. In der hier verarbeiteten Tradition wird der Begriff "Credits" nicht erwähnt, sondern in der Regelfall scheint der Begriff "gelihen" gültig zu sein.

10 ] Siehe in jedem Fall aus einer engen römisch-rechtlichen Sicht, die die Rechtsprechung nur ungenügend einbezieht: Sabrina Burnbaum, Insolvenzrecht der Frühneuzeit in Augsburg mit ihren öffentlich-rechtlichen Beeinflussungen (Augsburger Schrifttum zur Rechthistorie 24), Münster 2013; Eugen Liedl, Rechtsverfassung und Zivilverfahren der Freiheitsreichsstadt Augsburg (Abhandlungen über die Stadtgeschichte Augsburgs. Publikationsreihe of publications of the Augsburg City Archive 12), Augsburg 1958. [11] Burkard Zink, Christian Chronicle, Book IV, in: Die Throniken der Deutsche Städte, Totalreihe Vol. 5, Leipzig 1866, p. 222. [12] Karl Schnith, Illustrierte.

Gerhard Fouquet und Gabriel Zilinger, Finanzen, Habgier, Glück? Hrsg ösliche Fraudger - Kataster des Gelds, in: Kataster im Spaetmittelalter, edited by Gerhard Fouquet and Gabriel Zilinger, Darmstadt 2011, pp. 139-142; Valentin Groebner, Österreichische Wirtschaft ohne Jahr. Siehe Evelin Timpener, Diplomatenstrategien der Kaiserstadt Augsburg. Politische Aktion und politische Verständigung von Konzil und Staatsbürgerschaft in Augsburg im späten Mittelalter (Studia Augustana 6), Tübingen 1996, S. 30. [15] Siehe auch Hektor Mülich, chronische des Hectors Mülich.

1348-1487, in: Die Jahrhunderte der Dt. Staedte, Gesamtfolge Vol. 22, Leipzig 1862, S. 118, wo er ueber die Geld-Schulden von Ulrich Langenmantel sowie ueber die Schulden auf S. 148 berichtete, viele Banknoten ueber die Muenze in der City in den 1450er und 60er Jahren, S. 131; S. 133f.; S. 142; S. 202; auch Clemens Sender, The chronikon von Clemens Sender.

In: Die Chronik der Dt. Orte, Gesamreihe Bd. 23, Leipzig 1894, S. 36: Absender berichtete über die Schulden des Kaufmannes Hoy, S. 83 mit Informationen über die Lebensmittelpreise im Reichstagsgebäude 1500, auf S. 94 gab er den Preis für Schmalz nach dem Nationalfeiertag, auf S. 101f.

S. 111-114 über die Oettingische Münzstätte, Heft IV, S. 147 über die Lebensmittelpreise in der Vorstadt. 17 ] Martin Dinges, Changing the Place of Economy in Self Testimonies of the Early Modern Period, in: People and Markets. Studium on Historical Economic Anthropology, edited by Wolfgang Reinhard and Julian Stagl, Vienna - Cologne - Weimar 2007, pp. 269-290, here pp. 272. [18] Gerhard Fouquet, Spaarsamkeit - ein phenomenon des Haushaltsaltens in den lifeswelten des Mittelalters. und

Am Beispiel of the Augsburg Married Couple Elisabeth Störkler and Burkard Zin k, in: Inklusion/Exklusion: Studies on Strangeness and Poverty from Antiquity to the Present, edited by Andreas Gestrich and Raphael Lutz, Frankfurt/Main 2004, pp. 283-307 [19] Zinn, chrononik (wie Anm. 11 ), book III, p. Stadtfigur, Gesetz, Grundgesetz, Stadtregierung, Kirche, Soziales, Ökonomie, Köln - Weimar - Wien 22014, S. 26-39; Rolf Kießling, Zivilgesellschaft und Kirchengemeinde in Augsburg im späten Hochmittelalter.

Eine Arbeit zur strukturellen Analyse der Oberste Deutschen Reiche (Abhandlungen zur Stadtgeschichte Augsburgs. Publikationsreihe des Augsburger Bürgerarchivs 19), Augsburg 1971, S. 290. [21] Franz-Josef Arlinghaus, Genossenschafts-, Gerichts- und Kommunikationsaufbau. Über die connection between socialisation and communication in court, in: Praktische Hinweise der Rechtsbarkeit in europäische Städte des Spätmedalters, ed. by Franz-Josef Arlinghaus u.a. (Jurisprudence.

Studium der Rechtshybridität und Rechtskomplexität, c. 1600-1900, edited by Seán Patrick Donlan and Dirk Heirbaut (Comparative Studien zur kontinentalen und angloamerikanischen Legalgeschichte. Die vergleichenden Studien zur kontinentaleuropäischen und angloamerikanischen Rechthistorie 32), Berlin 2015; des Arlinghauses, der Geschlechtergemeinschaft (wie Anm. 21 ), S. 160-168; des Roger, Für den gemeinen Nutzen auf S. 14), S. 125-131 veranschaulichen dies durch verschiedene Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Innungen selbst.

24 ] Einblicke in die Bemühungen des Stadtgerichtes um die Neugestaltung der Stadt können vor allem aus den 1476, 1482 und 1498 erhalten gebliebenen Regelungen zum Besetzungs- und Besatzungsverfahren des Stadtgerichtes sowie aus einer Sammlung über die Augsburger Justiz im XVI. und XVI. Jh. gewonnen werden, die bei der Übersiedlung des Stadtrechnungsarchivs im Jahr 2014 wiederentdeckt wurde und noch nicht erfasst wurde.

Siehe Peter Gelffcken, Kunstgericht "Stadtgericht", in: Freiburger Stadlexikon, edited by Günther Grünsteudel, Günter Hägele and Rudolf Frankenberger, Augsburg 21998, p. 833f. Über: On objectives and content, in: Practice of Jurisdiction in European Cities of the Late Middle Ages, ed. by Franz-Josef Arlinghaus u.a. Publications of the Max-Planck-Institut für european Lawgeschichte 23), Frankfurt/Main 2006, p. 1-18, here p. 1. [26] GEFFCK, Article `"Stadtgericht" (as annotation < 2424), p. 833. [27] Eberhard Isenmann, Ratsliteraturordnungen und städtebauliche Ratifizierungen des the time-Mitteln alters und der ersten Zeit., p. 833. [27] Eberhard Isenmann, Ratesl iteratur und die adventesigns des mittelalterers und der news zeit, ed. by Franz-Josef Arlinghaus und a.o. Publications of the Max-Planck-Institut für european Rechtgeschichte 23), Frankfurt/Main 2006, p. 1-18.

Ratssoziologie - Büro und Entscheidungsfindung - Politikkultur, in: Städte und Recht im Hochmittelalter. The ville et le droit au Moyen Âge, herausgegeben von Pierre Monnet und Otto Gerhard Oexle (Publikationen des Max-Planck-Instituts für Geschichtswissenschaft 174), Göttingen 2003, S. 214-479, hier S. 290[28] Stadtkulturarchiv Augsburg (im Weiteren verkürzt auf StA), Mischbestand Gerichtswesen, Gerichtsverordnung 1480, unbeschriftet.

29 ] See Katarina Sieh-Burens, Die Freiburger Gemeindeverfassung um 1500, in: Zeitung des historisches Verbandes für Schwäbische und Neuburg 77 (1983), pp. 125-149, here p. 145; Kiessling, Bürgerschaftliche Gemeinschaft (wie Anmeldung 20), pp. 53-99. [30] See StA, literalensammlung, snowboarder, 7. dz. 1472, unfoliated. 35 ] Description of the bankruptcy process in Augsburg: Friedrich Hellmann, Das Konkurkursrecht der Reichstadt Augsburg (Studies on the German State and Legal History 76), Breslau 1905. [36] Cf. Katharina Simon-Muscheid, Die Dinge i Schnittpunkt sozialen Relationsungsnetze.

Emotionen, Publicity, and Legal Culture in Marseille 1264-1423 (Conjunctions of religion and power in the medieval past), Jthaca - London 2003 [38] Die Betreibungs- und Gewinnungsverfahren der Stadtzürich im Spaetmittelalter, in: Zeitung der Savigny-Stiftung für Rechtstour. Siehe Signori, Schuldenmanagement (wie Note 1).

Prozessdokumente im europäischem Zeitalter, herausgegeben von Susanne Lepsius und Thomas Wetzstein (Rechtsprechung. Der Kanonisierungsprozess im späten Europa ( "Forschung zur Kirchenrechtsgeschichte und zum Kirchrecht 28"), Köln - Weimar - Wien 2004, S. 33-38. Eine exakte statistisches Auswerten der Zahl der Beschwerden zwischen 1480 und 1532 ist noch nicht abgeschlossen, aber die im Gerichtsbuch erfassten Beschwerden sind durchschnittlich 550 Beschwerden pro Jahr für alle verarbeiteten Protokolle (1480-1532, in fünfjährigen Schritten).

Im Jahr 1480 gab es zum Beispiel 914 Rechtsstreitigkeiten von 2355 Eintragungen, 1500 648 Rechtsstreitigkeiten von 1062 Eintragungen und 1520 312 Rechtsstreitigkeiten von 729 Eintragungen. 50 Das Augsburger Städtebuch, vor allem das Stadtgesetz von 1276: mit einem lithografierten Faksimile der Manuskripte; nach dem von Christian Meyer, Augsburg 1872, S. 208, erstmals veröffentlichten Originalmanuskript. 51] Siehe auch die "Normalität" des Moratoriums:

Feststellungskatalog für Franz Irsigler zum 1970. birthday, edited by Rudolf Holbach and Michel Pauly, Cologne - Weimar - Vienna 2011, pp. 109-148, here pp. 108f. Contributions to the social and cultural history of pre-modernism, ed. durch Andreas Blauert und Schwerhoff, Konstanz 2000, pp. 545-562, here p. 550. [59] Lötz, L'infrajudiciaire (like note 58), p. 557. [60] Günter Gudian, Zur Function des spätmedalterlichen Ortgerichts, in: Recht, Gerichts, Geschlechtszugehörigkeit und Polizeit.

Fachtagung for Adam Erler, edited by Gerhard Dilcher and Bernhard Diestelkamp - Berlin 1986, pp. 33-37, here pp. 35 [61] Sheila Ogilvie, Markus Küpker and Janine Maegraith, Household Debt in Early Modern Germany: Evidence from personal Inventories, in: The Journal of Economic History 72 (2012), S. Soziologie auf Zeit.

Akteurinnen - Handlungen von Arndt Brendecke, ed. by Arndt Brendecke (Frühneuzeit-Impulse 3), Cologne - Weimar - Vienna 2015, p. 21-33, here p. 32. [64] üssel, practice of theory (wie ANNUAL 63), p. 32. [65] Julie Claustre, Introduction, in: La Dette et le Juge. Gerichtsstand und Prozessführung vom 13. bis 15. Jahrhundert (Frankreich, Italien, Spanien, England, Empire), hrsg. von Julie Claustre (Histoire ancienne et mediévale 89), Paris 2006, S.

7-18, hier S. 8. [66] StA, Strafregister 2, S. 38. [67] Zu den jüngsten jüdisch-christlichen Kreditbeziehungen: Sabine Ullmann, "dass gute Freunde untereinander verbleiben sollen? "Jüdisch-christliche Kreditnetzwerke in der Landgesellschaft in der Frühneuzeit, in: In: In Europa zwischen Mittel- und Frühneuzeit (15. bis 17. Jahrhundert): In: In Deutschland....".

Continuity and Crisis, Inclusion and Exclusion in a Time of Transition, herausgegeben von Sigrid Hirbodian und Torben Street (Forschungen zur Geschichte des Judens 24), Wiesbaden 2016, S. 79-98; Joseph Shatzmiller, Shylock erneut überdacht. Judentum, Geldverleih und mittelalterliche Gesellschaft, Berkeley 1990. [68] Siehe Signori, Einführung (wie Note 8 ), S. 9-11. [69] StA, Strafregister 2, S. 38. [ 70] Siehe auch: V.

z. for example StA, kaufenmannschaft und handeln, I. litalien Nr. 3 (Schuldbuch des Jörg Ottl); StA, select "Schätze", Nr. 183a (Rechnungsbuch); Gabriela Signori, Die ökonomischenpraktiken eines spätmedalterlichen Golddschmieds. Die Zeitschrift für Social and Economic History, Supplements 110), Stuttgart 1994, pp. 127-140, here pp. 156-166 and pp. 183-195. [72] See Rage, Für den Gemeinnützigen (Für den Gemeininen Nutzen) (see Note 14), pp. 107-118. [73] Rudolf Holbach, Kredit gegen work.

Schulen in Sparmittelalter und Früher Zeit, edited by Gabriela Signori (Late Middle Ages Studies 4), Konstanz - Munich 2014, pp. 71-99, here pp. 76. [74] Cf. StA, Strafamt 1, pp. 44. [75] StA, Strafamt 4, pp. 94: Artikel Annas, Leonhart Gronewallds, die Ehefrau des Webers, gesteht für sich selbst und der irische E-Wirt, dz sy und ir Baid erbt unbestreitbar, Ulrich Artzt der Junge und seine Gemeinschaft beschuldigen seinen 8 rohen Brachetuch und 3 Söhne.

76] On debts to employers see Groebner, Österreichische Wirtschaft ohne Haushalt (wie Anmeldung 13), besonders p. 195-206. [77] Cf. Signori, Heimatwirtschaft (wie Anmeldung 1), p. 12. [78] Meyer, Stadt Buch (wie Anmeldung 50), p. 208. [79] Peter Schuster, Sozialkompetenzen und Kulturassaat en Schuldenmachen im Heimatmoderne alter, in: Vorkäre Österreichische Wirtschaftsförderer.

Schulen in Sparmittelalter und Früher Reinzeit, ed. by Gabriela Signori (Late Middle Ages Studies 4), Konstanz - Munich 2014, p. 17-34, here p. 17. [80] StA, Strafamt 1, p. 41. [81] StA, Strafamt 4, p. 225. [82] See Groebner, Ã-konomie ohne House (wie Anmeldung 13), p. 154. [83] Simon-Muscheid, Dinge im Schnittpunkt (wie Anmeldung 13), p. 13.

36 ), S. 191. [84] StA, Strafregister 2, S. 30: Punkt Benedikt Kieler, Kart, Beennt in Gerichts dz er Jacob Nyess weber 33 grössten Schuldschein seeye e zu besalen santen ulrichs chirchweyn umb er hat sich den neysischen Felsen versprochen, die er nicht mit den Felsbrocken mit seinem Pelz nach dem Gesetz zahlen darf.

87 Punkte StA, Strafamt 1, p. 32 [88] On Bömler and book printing in Augsburg in general cf. Hans-Jörg Künast, "Getruckt zu Augspurg". Zwischen 1468 and 1555 (Studia Augustana 8), Tübingen 1997; Inge Leipold, The publishing program of the Augsburg printer Johann Tämler. 90] Ursula Gießmann, Textilie - die Materialität Köln im Spätmittelalter, in: Historie in Köln 60 (2013), p. 211-219, here p. 214. [91] Fontaine, Moral Economy (wie Anmeldung 4), p. 25. [92] Signori, Schulwirtschaft (wie Anmeldung 1), p. 12. [93] Simon-Muscheid, Dinge Geschichtspunkt (wie Anweisung).

545-560, Lütz therefore speaks of the infrrajudiciaire as a "socially negotiated standardization of behaviour", p. 560. Recommended citation/suggested citation: Maria Weber, Money and Debts as a netervus rerum in the City of the Late Middle Ages, in: The City of the Middle Ages at the Threshold of Early Modern Times. Beitrag des fachübergreifenden (Post-)Doc-Workshops des Mittelalterlichen Instituts Trier im Jahr 2017, herausgegeben von Inge Hülpes und Falko Klaes (Mittelalter.

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