Steuerkredit beantragen

eine Steuergutschrift beantragen

Wenn der Käufer noch nicht in Luxemburg wohnt, dies aber beabsichtigt, kann er die Steuergutschrift erst beantragen, wenn er die von ihm erworbene Immobilie erhalten hat. Beantragen Sie rechtzeitig eine Gutschrift für Steuerschulden und vermeiden Sie Probleme. Jährlich muss die Steuer bezahlt werden. Beantragung der Steuervergünstigung für Alleinerziehende. Darüber hinaus werden die Steuergutschrift und das Alleinerzieherguthaben erhöht.

Beantragen oder wechseln Sie als Einwohner eine Einkommenssteuerkarte - Staatsbürger - Guichet.lu - Verwaltungshandbuch /

Die Einkommenssteuerkarte oder "Steuerkarte" gibt Aufschluss über: die Steuerkategorie des Mitarbeiters oder Rentners (für die Haupteinkommenssteuerkarte) oder; einen Tarif (für die zusätzliche Einkommenssteuerkarte). Es ist ein unverzichtbares Instrument für den Auftraggeber oder die Pensionskasse, um den Abzugsbetrag für die Quellensteuer auf Löhne oder Renten zu erheben. Diese Einkommenssteuerkarte wird vom zuständigen Finanzamt RTS der Finanzverwaltung (Administration des contributions directlyes - ACD) zu Jahresbeginn für ansässige Mitarbeiter oder Rentner ausgestellt.

In Luxemburg beschäftigte inländische Mitarbeiter und Rentner (in Luxemburg steuerpflichtig) müssen im Besitze einer Einkommensteuererklärung sein. Die von den in Luxemburg gesetzlich vorgeschriebenen Pensionsfonds ausgezahlten Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Renten sind der Einkommenssteuer im Rahmen des steuerlichen Abzugs unterworfen. Die Arbeitgeberin oder der Pensionsfonds führt den Abzug nach dem auf der Hauptarbeitslohnkarte angegebenen Steuersatz oder ggf. nach dem auf den Zusatzlohnsteuerkarten angegebenen Steuersatz durch.

Die Steuerabzüge auf Löhne/Gehälter oder Renten/Renten werden unter Beachtung der auf der Lohntarifkarte ("Steuerkarte") eingegebenen Kürzungen (Abzüge, Steuerfreibeträge und Guthaben) gebildet. Bei einem Arbeitnehmer wird die erste Einkommenssteuerkarte im Durchschnitt innerhalb von 30 Arbeitstagen nach der Registrierung beim Centre commun de la sécurité sociale (CCSS) ausgegeben.

Dabei wird die Einkommenssteuerkarte per Post unmittelbar an den Adressaten verschickt. Es kann nicht unmittelbar bei den ausgebenden Finanzämtern RTS (Büros RTS) eingezogen werden. Wenn der Steuerzahler, der bereits eine Einkommenssteuerkarte im Jahr N erworben hat, seine Einkommenssteuerkarte N+1 nicht bis zum ersten März N+1 erhält, muss er sich an das zuständige Finanzamt RTS wenden und seinen Auftraggeber darüber unterrichten, dass der Gesuch eingegangen ist.

In den nachfolgenden Ausnahmefällen wird die Einkommenssteuerkarte vom ACD innerhalb von durchschnittlich 30 Arbeitstagen nachgerüstet: Sie wird von der ACD vollautomatisch aktualisiert: jeder Arbeitgeberwechsel; jede Namensänderung oder Adressänderung eines Unternehmers; jede Abmeldung von Arbeitnehmern durch einen Unternehmer beim Zentralamt für soziale Sicherheit (CCSS); jede Pensionierung gemäß der Luxemburger Gesellschaftsgesetzgebung; jede Veränderung der Zusammensetzung des Haushalts eines Steuerzahlers bei der Caisse pour l'avenir des finfants (CAE); jede Adressänderung und/oder Familienstandsänderung eines Steuerzahlers im Stadtzentrum einer Luxemburger Stadtverwaltung.

Für die Einkommenssteuerkarte hat die Gesellschaft bürgerlichen Rechts keinen Einfluss. Bei Steuerzahlern, die unterjährig eine Ehe eingehen oder ein Kleinkind haben, wird die Abgabenklasse dementsprechend angepasst: Ehe: Werden die Ehepartner gemeinschaftlich begutachtet, werden sie der Abgabenklasse 2 zugerechnet. Wenn der Steuerzahler für dieses Kleinkind eine Steuerminderung (in irgendeiner Form) erfährt, wird er der Abgabenklasse 1a zugewiesen, es sei denn, er ist bereits in der Abgabenklasse 2.

Dieser Wechsel in der Steuerkategorie auf der Einkommenssteuerkarte wird ab dem Tag der Ehe oder Entbindung des Babys gültig. Die zwischen dem Geburtsdatum und dem Empfang der neuen geänderten Einkommenssteuerkarte vorgenommenen Steuerabzüge können nach Vorlage der neuen Steuererkarte beim Auftraggeber oder bei der Pensionskasse korrigiert werden. Der Abzugsbetrag kann auch für das ganze Jahr, d.h. vom I. Jänner bis einschließlich des Dezembers, durch eine jährliche Einkommensteueranpassung oder eine Umsatzsteuererklärung angepasst werden.

Die Steuerpflichtigen müssen die auf der Einkommenssteuerkarte eingegebenen Angaben nach Eingang der Steuererklärung nachprüfen. Die Mitarbeiter müssen das Exemplar ihrer Steuererklärung ihrem Auftraggeber oder der für die Gewährung von Arbeitslosengeld oder Reintegrationshilfe verantwortlichen Behörde übergeben. Pensionsberechtigte bekommen in der Praxis nur eine Ausfertigung zur Information. Die Originale gehen unmittelbar an die entsprechende Pensionskasse.

Der Lohnsteuerschein wird auf der Grundlage der Angaben der zuletzt an den Mitarbeiter ausgegebenen Steuererklärung ausgegeben. Bei fehlerhaften Angaben auf der Steuererklärungskarte sind die vorgenommenen Veränderungen bei der Finanzverwaltung (zuständiges Finanzamt RTS) mit dem Formular 164 R anzufordern und die notwendigen Nachweise beizufügen. Bei der Prüfung von Auskünften, Stellungnahmen, Aufforderungen, Ersuchen, Deklarationen, Beanstandungen oder Rechtsbehelfen kann die Finanzverwaltung für jeden Fall weitere Unterlagen verlangen.

Einem Steuerzahler, der mehrere Löhne/Löhne oder Renten zur gleichen Zeit empfängt, werden mehrere Steuererklärungen ausgestellt. Das Gleiche trifft auf die verheirateten Steuerzahler zu, die in Luxemburg steuerpflichtiges Einkommen aus Erwerbstätigkeit oder Rente erhalten und gemeinschaftlich bewertet werden. In ähnlicher Weise muss ein Mitarbeiter, der mehr als einen Dienstherrn hat, jedem von ihnen eine Einkommenssteuerkarte vorlegen.

Das ( "ordentlichste und höchste") Hauptentlohn wird auf der Grundlage der Hauptarbeitssteuerkarte (1. Lohnsteuerkarte) gemäß der Besteuerungstabelle für Löhne/Gehälter oder Renten besteuert. Bei der Versteuerung der restlichen Entschädigung werden Zusatzsteuerkarten (2., 3. usw.) zu einem festgelegten Steuersatz verwendet: 33% für die Steuerkategorie I; 21% für die Steuerkategorie Ia; 15% für die Steuerkategorie II; 15% für die Steuerkategorie II. wenn die Hauptarbeitssteuerkarte nicht für die regulärste und höchstmögliche Entlohnung ausgegeben wird, können die Steuerzahler beim zuständigen Finanzamt RTS die Umwandlung der Hauptarbeitssteuerkarte in eine Zusatzarbeitssteuerkarte mit dem Formular 164R beantragen.

Der Steuerzahler muss die notwendigen Unterlagen (Kopien der Lohnzettel beider Ehegatten für die vergangenen 3 Monate) beifügen, um die Höhe seines Einkunfts zu belegen. Der Steuerzahler muss durch Hinzufügen des Hinweises "Bitte Hauptarbeitssteuerkarte ändern" mitteilen, dass er die Hauptarbeitssteuerkarte in eine Zusatzarbeitssteuerkarte umsetzen möchte. Die Umstellung betrifft nicht die am Ende des Jahres fällige Besteuerung, sondern nur die Gesamtsumme der an der Quellensteuerabzugsberechtigten.

Jeder, der einen reduzierten Satz anstrebt, muss eine Kopie der Lohn- und Gehaltsabrechnungen der vergangenen 3 Jahre mit dem Hinweis "Bitte bestimmen Sie den tiefsten Satz neu" beifügen. Mitarbeiter oder Rentner können bestimmte Einkommensteuerermäßigungen (Abzüge, Zulagen und Steuergutschriften) auf ihrer Einkommenssteuerkarte (Formular 164 R) beantragen, damit der Auftraggeber oder die Pensionskasse sie bei der Ermittlung ihres Jahresüberschusses berücksichtigt.

So können z. B. die folgenden Eingaben für die Besteuerung gemacht werden: den Berufsnebenkosten (Berufsausgaben - FO); der Steuerkredit für Alleinerziehende ( "Single Parents", CIM); Fremdkapitalzinsen (ausschließlich im wirtschaftlichen Kontext mit Konsumentenkrediten - Sonderkosten - DS); Unterhaltszahlungen, die bei Ehescheidung vereinbart wurden, und Dauerbelastungen (Sonderkosten); Rentenversicherungsbeiträge (Sonderausgaben); Bausparbeiträge (Sonderausgaben - DS); gewisse Sonderbelastungen (Krankheit, hilfsbedürftige Familienangehörige, körperliche Behinderung, Hauspersonalkosten, Betreuungskosten, Kinder, die nicht dem Steuerhaushalt angehören usw.).

Fremdkapitalzinsen im Rahmen des Erwerbs von Wohnimmobilien können nicht auf der Einkommenssteuerkarte erfasst werden und werden bis zur Abgabe einer Umsatzsteuererklärung nicht angerechnet (Formular 100 Blatt L). Der Eintrag einer Steuerminderung auf der Einkommenssteuerkarte ist nur für das Jahr gültig, für das letzteres beansprucht wurde. Diese Registrierung hat den Nachteil, dass die Kürzungen (Abzüge, Zulagen und Steuergutschriften) bei der Ermittlung des Nettolohns mitberücksichtigt werden können, ohne nach Abgabe der Erklärung auf den Bescheid warten zu müssen.

Der Betrag der im Steuerjahr erhobene Quellensteuer kann immer zu hoch oder zu tief sein. Die Differenz kann im folgenden Jahr zurückgezahlt oder zurückgenommen werden - entweder durch eine Bemessungsbesteuerung (Formular 100 - Steuererklärung) oder durch einen jährlichen Einkommensteuerausgleich (Formular 163). Zu den Belegen, die den Steuerabzugsanträgen beigefügt werden müssen, finden Sie auf der letztgenannten Website des Formulars 164.

Bei der Prüfung von Auskünften, Stellungnahmen, Aufforderungen, Ersuchen, Deklarationen, Beanstandungen oder Rechtsbehelfen kann die Finanzverwaltung die Einreichung zusätzlicher Unterlagen anordnen. Für die Einkommenssteuerkarte hat die Gesellschaft bürgerlichen Rechts keinen Einfluss. Mitarbeiter mit Wohnsitz in Luxemburg oder Rentner, die ihre Einkommenssteuerkarte vergessen haben, müssen beim für sie zuständige Finanzamt RTS ein Duplikat beantragen - vorzugsweise mit dem dafür vorgesehenen Formular 164 R.

Anmerkung: Die Einkommenssteuerkarte darf nicht mit folgenden Angaben durcheinander gebracht werden: Lohn- oder Gehaltsabrechnung, Rentenbescheinigung, Einkommensabrechnung. Wenn dem Auftraggeber oder der Vorsorgeeinrichtung keine Einkommenssteuerkarte ausgestellt wurde, wird der Abzug auf den Lohn/Gehalt oder die Rente/Rente nach Abgangsklasse 1 vorgenommen, die Abgabe liegt jedoch nicht unter 33%.

Der Quellensteuerabzug kann nach Einreichung der Lohntarifkarte beim Unternehmer oder über die Umsatzsteuererklärung oder die jährliche Lohnsteueranpassung korrigiert werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum