Wechseldiskontkredit beantragen

Beantragung eines Rabatts auf ein Wechseldarlehen

Beantragen Sie online ein Schweizer Darlehen ohne Schufa. Kann der Lieferant die sofortige Vollstreckung mit dem Wechsel beantragen? Nach Erhalt meiner Sicherheiten habe ich das Darlehen beim discountkontkredit beantragt. Die Importeurin (Smith Ltd.) beantragt bei ihrer Bank (Akkreditivbank) die sogenannte Eröffnung eines Akkreditivs.

Diskontguthaben - Darlehen Österreich

Prinzipiell gibt es in Österreich mehrere Möglichkeiten, Gelder zu leihen. Befindet sich ein Debitor im Wechselbesitz, ist es aber auch in Österreich möglich, einen sogenannten Discountkredit zu beantragen. Dementsprechend ist ein Discountkredit eine ganz spezielle Art von Kredit. Das Diskontguthaben ist eine Form des Kredits, die in der Praxis eine verhältnismäßig kurzfristige Dauer hat.

Grundlage für diese Finanzierungen ist der Tratte. Diese wird von der Hausbank gekauft und durch eine Forderungen unterlegt. Hier hat das Kreditinstitut die konkrete Option, den Wechselverkäufer zu nutzen. Dies bedeutet, dass der Darlehensnehmer abgerufen werden kann, wenn die Rechnungsforderung nicht bezahlt wurde. Im Falle eines Diskontdarlehens erwirbt die BayernLB in diesem Rahmen vom Debitor einen noch nicht fälligen Wechseln.

Es bleibt also noch eine bestimmte Zeit, bis der Wechsel eingelöst wird. Damit räumt die BayernLB dem Verbraucher eine bestimmte Kreditlinie ein. Das Framework besteht aus dem Betrag der Rechnung, abzüglich Zinsen und Aufwendungen. Weil die Kreditinstitute jedoch keine Handelsscheine mehr an die Deutsche Post, sondern nur noch an andere Kreditinstitute weiterveräußern können, ist diese Form des Kredits nicht mehr sehr verbreitet.

Beim Diskontguthaben ist die Hausbank jedoch in jedem Falle in der Rolle des Kreditors. Damit sind die Disagiobeträge auf der Aktiva-Seite der Bankenbilanz zu finden.

Wechselakkreditiv

Ein Kreditinstitut, dem im Zusammenhang mit einem Antrag auf Gewährung eines Diskonts auf ein Wechseldarlehen eine Hypothek auf das Vermögen eines Dritten als Sicherung geboten wird, ist nicht dazu angehalten, dies im Zinsen des Darlehensnehmers zu prüfen, um den Darlehensnehmer benachrichtigen zu können, wenn die Hypothek keine hinreichende Sicherung für den beantragte Darlehen gewährt. Zu den Umständen: Der Kläger agierte als unabhängiger Käufer mit Pelzware.

Er hat am Stichtag der notariellen Beurkundung, in der er sich der unverzüglichen Vollstreckung unterzog, am Mittwoch, den 27. Februar 1973, dem Antragsgegner den geschuldeten Geldbetrag von 555.000 DEM zuzüglich 10% Zins ab diesem Zeitpunkt anerkannt. Sie ersuchte darum, die Ausführung aus diesem Dokument unzulässig zu erläutern, da sie mit Schadensersatzansprüchen in angemessener Höhe verrechnet worden war.

Die Klägerin bezweckte im Feber 1972 Pelzartikel im Warenwert von ca. 500000 DEM an die R GmbH & CO. Kommanditgesellschaft auf Wechselebene. Aufgrund der Abzinsung der von ihm ausgegebenen und von der Gesellschaft R angenommenen Wechseln wandte er sich an die Angeklagten, denen er als Sicherheitsleistung eine nachgeordnete Grundschuld von 600.000 DEM auf einem Grundstück der Frau des Geschäftsführers X der Gesellschaft R bot. Der Angeklagte war nicht in der Lage, die Hypothek zu sichern.

Nachdem sie Informationen von einer Bank über die R-Gesellschaft eingeholt, die Bewertung des Vermögens von Mrs. X durch den Sachverständigen H vom 16. Oktober 1970 eingesehen und die Grundpfandrechte zu ihren Gunsten festgestellt hatte, gewährte die Beklagte dem Kläger mit Verträgen vom 16. April 1972 das beantragte Wechsel-Diskontguthaben und nahm den Wechseldarlehen als Skonto.

Schon bevor der erste Wechsel fällig wurde, ging die R-Gesellschaft in Insolvenz. Das Grundschuldrecht hat sich als wertlos erwiesen. Dies hätte bei sorgfältiger Prüfung des Schätzwertes bereits vor der Gewährung des Wechselkredits die Beanstandeten ermitteln können. Das Audit des Klägers verlief erfolglos. Ungerechtfertigt ist der Schadenersatzanspruch, den der Kläger darauf stützt, die beklagten verletzen die ihm auferlegte Verpflichtung, die im Eigentum von Fr. X angeordnete Grundpfandrechte zu prüfen, ob sie ausreichende Sicherheiten bieten.

Eine solche Pflicht des Antragsgegners bestand entgegen der Auffassung der Beschwerde nicht. Die zugunsten des Angeklagten angeordnete Grundpfandrecht war nach dem unbestrittenen Tatbestand von Beginn an nutzlos. Diese erkannte den Beklagten bei der Prüfung des Antrages des Klägers auf Genehmigung eines Wechselkredits für das Geschäft mit der Gesellschaft R nicht an, da sie die Wertermittlung des Experten H vom 18. Oktober 1970 nicht sorgfältig geprüft hat.

Hieraus kann der Kläger jedoch keinen Schadenersatzanspruch für sich selbst ableiten. Der Berufungsgerichtshof entschied aufgrund der Beweisaufnahme, dass der Kläger den Nachweis für seine Stellungnahme nicht erbracht hat, die beklagten versicherten ihm die Prüfung, ob diese Grundgebühr hinreichend unbedenklich ist. Im Gegenteil, aus der Aussage der Zeugen geht hervor, dass der Beklagte eine solche Verpflichtung nicht eingegangen ist.

Es bedeutet eher, dass der Beklagte auch ohne besondere Anordnung dazu angehalten wurde, die Sicherung der gebotenen Grundpfandrechte, auch im Sinne des Klägers und um diesen herum auch von Schäden zu unterziehen. Aus dem Vertrauensverhältnis der mit der aktuellen Geschäftsverbindung in Verbindung stehenden Personen kann eine Pflicht der Angeklagten, die Sicherung der Grundpfandrechte im Sinne des Klägers zu prüfen und ggf. zu verwarnen, wenn sie sich als unbrauchbar erweisen, nicht entgegen der Meinung des Berufsgerichtes abgeleitet werden.

Berufungsgericht und Berufung beaufsichtigen, dass die Hypothek des Angeklagten vom Kläger im Rahmen des Antrags auf Genehmigung eines Wechselkredits zur Abzinsung der Schuldscheine der Gesellschaft R als Sicherung zur Verfügung gestellt wurde. Im Verhältnis zwischen den Beteiligten ging es daher um den Abschluß eines Diskontkrediteröffnungsvertrages, durch den sich der Beklagte verpflichtet, die vom Kläger vorgelegten und von der R-Gesellschaft angenommenen Tratten zu diskontieren.

Deshalb prüft die BayernLB die vom Wechselakzeptant gebotenen Wertpapiere - unabhängig davon, ob sie vom Auftraggeber selbst oder, wie hier, vom Wechselakzeptant zur Verfügung gestellt werden - grundsätzlich nur im eigenen Namen. Ein Kreditinstitut ist nicht dazu angehalten, dem Darlehensnehmer die Gründe für die Gewährung eines Darlehens mitzuteilen. Letzterer kann daher nicht allein aus der Tatsache schließen, dass das Darlehen gewährt wurde, dass dies darauf beruht, dass die BayernLB die ihr gebotenen Wertpapiere geprüft und für in Ordnung gehalten hatte.

Weil für die Entscheidungsfindung der Nationalbank, einen angeforderten Wechseldiskontkredit zu gewähren, ganz andere Kriterien ausschlaggebend sein können als die vom Anmelder gebotenen Besicherungen; so kann sie sich beispielsweise mit der Prüfung der Bonität von Wechselemittenten und Akzeptanzien zufrieden geben, wenn diese für sie hinreichend unbedenklich erscheint. Der Beklagte war auch nicht zur Prüfung der Grundpfandrechte und zur Verwarnung des Klägers angehalten, da im Rahmen des Wechseldiskontgeschäftes bekannt wurde, dass der Kläger R ein Wechseldarlehen für die Zahlung des Verkaufspreises gewähren wollte.

Dies schließt auch die Prüfung von Wertpapieren ein, die letztere der die Diskontkredite gewährenden Hausbank zur Verfügung zu stellen gedenkt. Aufgrund der dieser Beurteilung zugrundeliegenden Fakten weigerte sich die BayernLB zunächst, Banknoten aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation des Akzeptanten gegenüber ihrem Auftraggeber zu diskontieren. Nach der Überführung eines Lagers in die Hausbank zu Sicherungszwecken informierte die Hausbank den Käufer über ihre Diskontbereitschaft und der Kunde lieferte weiter.

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in diesem Fall auf der Grundlage einer rechtskräftig abgeschlossenen Spezialvereinbarung eine Untersuchungs- und Überwachungspflicht der Hausbank auch im Sinne ihres Discountkreditnehmers für Sicherungszwecke übernommen, ohne jedoch zu erklären, dass diese grundsätzlich bereits aus dem Discountkreditvertrag entstanden ist.