Wieviel Kredit kann ich mir Leisten Rechner

Wie viel Kredit kann ich vom Leisten-Rechner bekommen?

Und wer kann sich die aktuellen Preise in Zukunft leisten, wenn die Zinsen steigen? Die Rechner finden sich z.B. bei Finanzierungsvermittlern. Wieviel kann ich jeden Monat für die Hypothek freigeben? Jetzt können Sie mit dem untenstehenden Kreditrechner Ihre eigenen Zahlen durchspielen. Der Computer spuckt bereits aus, wie viele Kredite die Bank ihr höchstens gibt und wie teuer das Haus sein kann.

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Der lebt, um ausländische Immobilien zu mieten und bezahlt monatlich, will selbständig sein und für sein eigenes Zuhause mitarbeiten. In großen Ballungsräumen wie Hamburg oder München bezahlen die meisten Mandanten so viel Mietpreis, dass sie sich mit ihrer Pacht leicht ein eigenes Heim oder eine eigene Wohnung leisten können.

Sie werden in der Regelfall nicht in der Lage sein, alle anfallenden Ausgaben für den Kauf eines Hauses gleich zu übernehmen. Beim Kauf einer Liegenschaft zahlt man mehr als nur den Kaufpreis der Liegenschaft. Aus der Aufnahme von Fremdkapital und dem Einkaufsvertrag ergeben sich Mehrkosten. Bei Immobilienfinanzierungen treten neben den Zinskosten auch Zusatzkosten auf.

Darunter fallen z.B. Bankspesen und Kommissionen sowie eine Sonderrückstellungsprovision für das Darlehen. Zusätzlich zum rein immobilienwirtschaftlichen Preis müssen Immobilienkäufer mit etwa fünf bis zwölf Prozentpunkten Mehrkosten gerechnet werden. Jetzt, da Sie die Vor- und Nachteile des Besitzes Ihres eigenen Hauses verstehen, sollten Sie sich nicht von Ihren Plänen abhalten lassen. Auch wenn Sie sich nicht von Ihren Plänen abhalten ließen. Allerdings sollten Sie sich bei der Minimierung Ihrer Risken und der Kenntnis Ihrer Ausgaben um Rat fragen, um unliebsame Überaschungen zu vermeiden.

Grundstückspreis: Was kann ich mir leisten?

Welchen Grundstückspreis kann sich ein schweizerischer Privathaushalt angesichts der höheren Wohnimmobilienpreise und der strikten Reglementierung überhaupt leisten? Aber was kann sich ein Kunde angesichts der seit Jahren (stark) ansteigenden Grundstückspreise und der immer konservativer werdenden Kreditvergabe der Kreditinstitute leisten? In der günstigsten Immobilienklasse sind es im Durchschnitt weniger als eine halbe Meile.

Das teuerste 20-prozentige für etwa fünfmal. Wenn Sie bis zu CHF 105'000 Brutto-Haushaltseinkommen verdienen, können Sie sich nur eine Liegenschaft im tiefsten Segment mit einer Preiskategorie zwischen CHF 100'000 und CHF 596'000 mit einem Loan-to-Value-Verhältnis von 80 Pro-zent leisten. Der Grund dafür ist, dass die Betriebskosten, einschließlich der Unterhalts- und Zusatzkosten sowie der Abschreibungen, nicht mehr als ein Viertel des Brutto-Haushaltseinkommens bei einem Rechnungszinsfuß von 5 Prozentpunkten betragen dürfen und erst dann erschwinglich werden.

Auch für das zweite Preis-Segment benötigt ein Haus ein Gehalt zwischen 105.001 und 137.000 Euro. Für mehr als die Hälfe der Haushalten kann dieses zweite Preis-Segment jedoch nicht mehr finanziert werden. Das 20-prozentig teuerste Immobilienobjekt ist sogar für die Top 6 Prozentpunkte des Einkommens aus einem Haushalteinkommen von mind. CHF 230'001 reserviert.

Übrigens haben Sie gute Aussichten, eine günstige Liegenschaft in den Gebieten des Tessins und des Mittellandes zu erwerben. Dabei sind die Durchschnittspreise für die beiden niedrigsten Preisklassen mit 340'000 bzw. fast 400'000 Schweizer Franken und 580'000 bzw. 590'000 Schweizer Franken tief. Welche Vorteile hat ein Kunde für sein Kapital? Bei einem Durchschnittspreis von CHF 450'000 erhält ein Erwerber in der niedrigsten Liegenschaftskategorie des Stockwerkeigentums in den 1970er Jahren eine stilvolle Wohnung mit einer Durchschnittswohnfläche von 105 m2 und 4,5 Zimmern.

In der zweiten Preisquantile nimmt der Einfamilienhausanteil zu und liegt bereits bei 55 vH. Ein Haus mit einem Gehalt zwischen 105'001 und 137'000 Schweizer Franken kann sich 132m2 oder 5 Räume zum Preis von rund 5'200 Schweizer Franken pro Quadratmeter leisten. Diese sind im Vergleich zu den 20-prozentigsten Objekten rund 11 Jahre jüngere, d.h. im Durchschnitt 1982 erbaute Objekte.

Das Appenzeller Land Außerrhoden hat gute Aussichten, eine Liegenschaft in der zweiten Preisklasse zu gewinnen. Das mittlere Preissegment umfasst die neuesten Objekte mit einem Durchschnittsalter von 30 Jahren. Die Durchschnittspreise pro Quadratmeter steigen auf etwas unter CHF 6'000. Pro 880'000 Francs erhält ein Haus durchschnittlich nahezu 150m2 aufgeteilt auf 5,5 Raum.

Allerdings können sich zwei Dritteln der privaten Haushalten dies nicht mehr leisten. Die zweithöchste Preisklasse, nahezu jede zweite Liegenschaft, hat einen eigenen Südbalkon oder eine eigene Terasse mit einer Durchschnittsfläche von knapp 40qm. Damit sich diese Vermögensklasse leisten kann, muss ein Haushalteinkommen zwischen 174'001 und 230'000 Francs erzielt werden.

Der Gesamtwohnbereich von 172 m2 verteilt sich auf 5,5 bis 6 Räume und kostet durchschnittlich CHF 6'500 pro m2. Noch wird im niedrigsten Preisniveau jede zweite Liegenschaft im Wohnungseigentum offeriert, im vierten Quartil ist es nur etwa jede vierte. Für einen Flächenpreis von über CHF 9'000 pro m2 stehen die 20-prozentigsten Objekte zur Verfügung.

Das ist mehr als eine Verdopplung des Quadratmeters im Verhältnis zu den 20-prozentigsten Objekten. Diese Liegenschaften kosteten im Durchschnitt 2,2 Millionen Schweizerfranken und umfassen 236 m2 auf 6 Räume aufteilen. FÃ?r die teuerste Liegenschaft ist ein Haushalteinkommen von mind. CHF 230'001 erforderlich. Laut Verteilungsrechnung des BFS haben nur etwa 6 Prozentpunkte der privaten Haushalten ein so hoch angesetztes Gehalt.

Luxusimmobilien werden im Jurabereich jedoch nicht benötigt, und auch die Kanton Appenzell Außerrhoden und die Glarner Region scheinen keine Top-Lagen für das Top-Preissegment zu sein. Zur Verbesserung der Erschwinglichkeit ist es sinnvoll, zwei Wohnungen zu erwerben, und die Nutzung von Pensionskassenvermögen kann aufgrund des niedrigeren Beleihungsauslaufs auch die Erschwinglichkeit erhöhen.

Statt für immer am Wunschhaus zu sparsam zu sein, kann es sich auch auszahlen, "klein" zu beginnen - d.h. zuerst eine kleine Liegenschaft in guter Wohnlage zu kaufen, von der Preiserhöhung der Liegenschaft zu partizipieren, diese später zu veräußern und den Ertrag in den Ankauf einer nächst höheren Liegenschaftskategorie zu thesaurieren.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum